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	<title>Digital Media Women</title>
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		<title>Jetzt anmelden: Networking-Abend der DMW München</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[business speed dating]]></category>
		<category><![CDATA[frau li]]></category>
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		<category><![CDATA[Münchner Webwoche]]></category>
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		<description><![CDATA[Das nächste Event der Digital Media Women München steht ganz im Zeichen der Münchner Webwoche. Diese wird vom Isarnetz organisiert und bietet vom 3. bis 9. Juni spannende Events rund um digitale Trends und Themen in diversen Locations der Bayernmetropole. Wir unterstützen die Webwoche und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13094" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/14/save-the-date-networking-abend-in-muenchen/isarnetz-3/" rel="attachment wp-att-13094"><img class="size-full wp-image-13094" alt="Isarnetz – Münchner Webwoche (Bild: Isarnetz)" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Isarnetz1.jpg?resize=250%2C250" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Isarnetz – Münchner Webwoche (Bild: Isarnetz)</p></div>
<p>Das nächste Event der Digital Media Women München steht ganz im Zeichen der Münchner Webwoche. Diese wird vom <a title="Isarnetz" href="http://isarnetz.com/" target="_blank">Isarnetz</a> organisiert und bietet vom 3. bis 9. Juni spannende Events rund um digitale Trends und Themen in diversen Locations der Bayernmetropole. Wir unterstützen die Webwoche und das dazugehörige IsarCamp als <a title="Isarcamp Kooperation" href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/04/21/isarcamp-in-muenchen-call-for-participation/">Kooperationspartner</a> und haben in diesem Zuge auch eine eigene Veranstaltung: einen Networking-Abend, der Impulsvorträge und Business Speed Dating miteinander kombiniert.</p>
<p>Weibliche Kompetenz gepaart mit einer spielerischen Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen, lassen den DMW-Abend im <a title="Programm Münchner Webwoche" href="http://isarnetz.com/freie-veranstaltungen/69-networking/308-dmw-businesstalk-meet-for-future" target="_blank">Programmplan</a> glänzen. Im <a title="Frau Li" href="http://frauli-muenchen.de/" target="_blank">Frau Li</a> an der Schwanthaler Höhe bringen wir Macherinnen, Kreative, Designerinnen, Denkerinnen, Visionärinnen und andere Powerfrauen &#8211; aber auch Männer der Digitalbranche &#8211; zusammen.</p>
<h3>IMPULSVORTRÄGE</h3>
<p>Drei erfolgreiche Geschäftsfrauen aus dem Raum München stellen in kurzen Business Talks, die jeweils 10 bis 15 Minuten dauern, ihre eigene Karriere- und Erfolgsgeschichte vor. Sie werden anderen Frauen Mut machen, konsequent ihre Ziele zu verfolgen und ihnen Ideen liefern, wie sie diesen nicht immer ganz einfachen Weg meistern können. Natürlich gibt es nach jedem Impulsvortrag die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>
<h3>BUSINESS SPEED DATING</h3>
<p>Die Impulsvorträge sind eingebettet in eine ganz besondere Aktion &#8211; das Business Speed Dating. Nach dem Motto &#8220;Meet for Future&#8221; finden in ungezwungner und offener Atmosphäre zwei Kennenlern-Runden statt, in denen die Gäste in kurzer Zeit auf viele interessante Menschen treffen. Dafür haben sie pro Gesprächspartner drei Minuten Zeit, danach ertönt der Gong und es wird zur nächsten Person gewechselt. Vor, zwischen und nach den beiden Runden gibt es jeweils einen der oben beschriebenen Impulsvorträge. Networking express &amp; deluxe!</p>
<h3>DETAILS</h3>
<p><b>Was:</b> #dmwmuc-Networking-Abend im Juni<br />
<b>Wann:</b> Dienstag, 4. Juni, 19 Uhr<br />
<b>Wo:</b><em id="__mceDel"> </em>Restaurant <a title="Combinat56" href="http://frauli-muenchen.de/" target="_blank">Frau Li</a>, Franziska-Bilek-Weg 1, 80339 München<br />
<strong>Anmeldung:</strong> <a title="Mixxt" href="http://digitalmediawomen.mixxt.de/networks/events/show_event.79553" target="_blank">über Mixxt</a>.  Achtung : Nur 45 Plätze! First come, first serve.<br />
<strong>Sonstiges:</strong> Die Anmeldung ist kostenlos, aber exklusiv für DMW-Community-Mitglieder. Wie immer sind auch Männer herzlich willkommen.</p>
<p>Im Rahmen des Networking-Abends gibt es für alle kleine Snacks, gesponsert von <a title="Eva Lutz" href="http://www.eva-lutz.biz" target="_blank">Eva Lutz</a> (HR am Datenstrom), <a title="Valuescope" href="http://www.value-scope.com/" target="_blank">ValueScope</a>, <a title="ForschungsWeb" href="http://www.forschungsweb.com/" target="_blank">ForschungsWeb</a>, <a title="vibrio" href="http://vibrio.eu/" target="_blank">vibrio</a> und <a title="Brandwatch" href="http://www.brandwatch.de" target="_blank">Brandwatch</a>. Getränke auf Selbstzahlerbasis.</p>
<hr />
<p>Du bist noch nicht Teil der <a href="http://digitalmediawomen.mixxt.de/" target="_blank">DMW-Community</a>? Dann werde kostenlos Mitglied – du musst dafür lediglich erklären, was dich zur Digital Media Woman (oder zum DMW-Sympathisanten) macht. In unserer Mixxt-Community findest du die geballte Kompetenz von mehr als 700 Frauen und Männern aus ganz Deutschland.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=13029&amp;md5=168d44bd0b242b25bf19e45425e307af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nach der #rp13 ist vor diesen Events</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/13/newsletter-kw20-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inken Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
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		<category><![CDATA[republica]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter KW 20 Letzte Woche tummelte sich ein Großteil der &#8220;Netzgemeinde&#8221; in Berlin zur diesjährigen re:publica. Auch wir waren vor Ort und haben berichtet, moderiert, veranstaltet, persönliche Gespräche geführt und getanzt. Die Highlights der DMW-#rp13-Woche: der erste Tag, der zweite Tag, unser Themenabend, der dritte Tag, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Newsletter KW 20</h3>
<p>Letzte Woche tummelte sich ein Großteil der &#8220;Netzgemeinde&#8221; in Berlin zur diesjährigen re:publica. Auch wir waren vor Ort und haben berichtet, moderiert, veranstaltet, persönliche Gespräche geführt und getanzt. Die Highlights der DMW-#rp13-Woche: <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/07/dmw-auf-der-republica-2013-so-war-tag-1/" target="_blank">der erste Tag</a>, <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/08/dmw-auf-der-republica-2013-so-war-tag-2/" target="_blank">der zweite Tag</a>, <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/meet-people-who-take-you-up-dmw-themenabend-zur-republica-2013/" target="_blank">unser Themenabend</a>, <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/dmw-auf-der-republica-2013-so-war-tag-3/" target="_blank">der dritte Tag</a>, <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/11/dmw-auf-der-republica-das-letzte-wort/" target="_blank">der crowdsourced Rückblick</a></p>
<p>Zurück in unseren Quartieren stellte <a href="https://twitter.com/carolinn" target="_blank">Carolin Neumann</a> gestern fest, dass sie vor genau drei Jahren zu den <a href="http://carolin-neumann.de/2010/05/social-media-frauen-hamburg/" target="_blank">in ihrem Blog zur Gründung dieses Netzwerks aufrief</a>. Wow, schon seit drei Jahren sind wir aktiv! Inzwischen sind wir ein Verein geworden und haben mehrere Quartiere in unterschiedlichen Städten in Deutschland. Lest hier <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/12/warum-die-dmw-ein-verein-sind/" target="_blank">mehr darüber</a>.</p>
<h3>Termine &#8211; Hamburg</h3>
<p><strong>Montag, 13. Mai, 13 Uhr:</strong> Bringt euch was zum Lunchen mit und kommt zum Netzwerken ins Hamburger Betahaus. Betalunch wie gewohnt um 13 Uhr.</p>
<p><strong>Dienstag, 14. Mai, 19 Uhr:</strong> Zweiter Social Media Club Hamburg 2013 zum Thema &#8220;<a href="https://www.xing.com/events/2-social-media-club-hamburg-2013-shareconomy-social-media-1242595" target="_blank">Shareconomy &amp; Social Media</a>&#8221; im Gästehaus der Universität mit AirBnB und Why Own It.</p>
<p><strong>Mittwoch, 15. Mai &amp; Donnerstag, 16.Mai, 9 Uhr:</strong> Zwei Tage Konferenz <a href="http://www.d2m-summit.de/" target="_blank">Digital Marketing &amp; Media Summit</a> im East Hotel mit den DMW als Medienpartner und Speakerinnen.</p>
<p><strong>Mittwoch, 15. Mai, 10 Uhr:</strong> Das IT Camp (Tschüss Management-Organisationen ohne Management führen) findet bei <a href="http://goo.gl/maps/YVUJC" target="_blank">oose Innovative Informatik GmbH</a> statt. Die Teilnahmegebühr legt jeder selbst bei seiner Anmeldung fest.</p>
<p><strong>Mittwoch, 15. Mai, 17 Uhr:</strong> Einladung zur <a href="http://nextmedia-haw.de/2013/05/10/einladung-infoveranstaltung-weiterbildungsmaster-next-media/" target="_blank">Infoveranstaltung Weiterbildungsmaster Next Media</a> in der HAW.</p>
<p><strong>Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr:</strong> Heute könnt ihr bei dem dritten <a href="https://www.facebook.com/events/556793171028289/" target="_blank">Female Founders Stammtisch</a> reinschnuppern und euch vernetzen. Die Location wird noch gesucht.</p>
<p><strong>Donnerstag, 16. Mai, 10 Uhr:</strong> Der Donnerstag ist zum Ausprobieren da &#8211; im Betahaus in Hamburg könnt ihr wie gewohnt für fünf Euro frühstücken und danach zum Arbeiten einfach dort bleiben.</p>
<h3>Termine &#8211; Anderswo</h3>
<p><strong>Montag, 13. Mai, 19Uhr:</strong> In München treffen sich die dortigen DMW zum <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/04/10/themenabend-urheberrecht-in-munchen/" target="_blank">Themenabend Urheberrecht</a> im Combinat. Anmeldung über <a href="http://digitalmediawomen.mixxt.de/networks/events/show_event.77895" target="_blank">mixxt</a>.</p>
<h3>Hinweise</h3>
<p>Am Montag, 13. Mai, Frauen sichtbar machen! Am 13. Mai 2013 führt das <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/446#/beitrag/einzelsendung/1899780/Morgenmagazin-vom-13-Mai-2013" target="_blank">ZDF-Morgenmagazin</a> von 5.30 – 9.00 Uhr<b> </b>die Frauenquote ein – zu 100 Prozent.</p>
<p>Ein Tipp von Digital Media Woman Julia Weigelt: In Hamburg ist seit ein paar Wochen eine Regionalgruppe der &#8220;<a href="https://www.wiis.de/DRUPAL/DE/" target="_blank">Women in International Security</a>&#8221; aktiv. Das überparteiliche, gemeinnützige Netzwerk fördert Frauen in der Außen- und Sicherheitspolitik und umfasst mehr als 300 Expertinnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur. Wer Lust hat, sich die Gruppe mal anzuschauen, möge sich bei Julia melden: hamburg [at] wiis.de</p>
<p>Am 23. Mai lädt Hamburg@work zum ersten &#8220;Media Pubcrawl&#8221; ein. Im Einklang mit deren <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/04/22/bericht-newtv-kongress-in-hamburg-einige-eindrucke-und-viele-offene-fragen/">NewTV Kongress neulich</a> ist Fernsehen der Zukunft das Thema mehrere Talks in verschiedenen Locations. Um Pünktlichkeit wird gebeten. Wann es wo los geht, erfahrt ihr <a href="https://www.xing.com/events/1-media-pubcrawl-1243790" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gründerin Diana von <a href="http://speedspiration.com" target="_blank">SpeedSpiration</a> erzählte beim letzten FemaleFounders-Netzwerkabend kurz von ihren Plänen, ein App-Programmier-Wochenende für Kinder anzubieten &#8211; und hatte auf einmal eine Runde Twenty- und Thirtysomethings vor sich, die gerne wieder klein wären. Also veranstaltet sie jetzt im Juni auch einen &#8220;App Day für Große&#8221; und fragt <a href="https://docs.google.com/forms/d/17kQgPVVSgF8uL5YbjSBTfoQoxckt-ganVxaYeprowP8/viewform" target="_blank">hier</a> das Interesse ab. Seid dabei!</p>
<p>Am 22.Mai findet im Rheinland ein <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/06/meet-up-am-22-mai-dmw-treffen-im-rheinland/" target="_blank">DMWK-Meetup</a> statt. Hier könnt ihr euch über das <a href="https://www.facebook.com/events/547740201943706/" target="_blank">Facebook-Event</a> anmelden.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Juchuh, es gibt wieder eine <a href="https://www.xing.com/events/sponsor-hamburg-work-gadgetnight-goes-startup-1246877" target="_blank">Gadgetnight</a>! Am 6. Juni wie gewohnt in der kopiba. Der Fokus der Gadgetnight richtet sich durch die Unterstützung von Hamburg@Work an Start-ups &#8211; so bekommen diese die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren. Natürlich sind die Plätze schon weg &#8211; es lohnt sich, kurzfristig nach freien Plätzen Ausschau zu halten.</p>
<hr />
<p>Wir haben was vergessen im Newsletter? Helft uns - <a href="http://www.digitalmediawomen.de/eventeinreichung/" target="_blank">reicht selbst Events ein!</a></p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=13170&amp;md5=79d5cba0bc1f5b3a4cd8397dd157479f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum die DMW ein Verein sind</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/12/warum-die-dmw-ein-verein-sind/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[DMW e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinnützigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiere]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir werden gelegentlich gefragt, warum die DMW ein Verein wurden &#8211; und haben das im Zuge unseres Website-Umbaus mal aufgeschrieben. Am Anfang war die fixe Idee: Lasst uns ein Netzwerk gründen! Gesagt &#8211; getan! Dann sind die Digital Media Women lange Zeit gewachsen und florierten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13165" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/KatjaMangerPhotography"><img class="size-large wp-image-13165" alt="DMW-Organisatorinnen (Foto: Katja Manger)" src="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/dmw_quartiere_foto_katja_manger.jpg?resize=600%2C384" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Geballte Orga-Power beim gemeinsamen DMW-Event in Berlin (Foto: Katja Manger)</p></div>
<p>Wir werden gelegentlich gefragt, warum die DMW ein Verein wurden &#8211; und haben das im Zuge unseres Website-Umbaus mal aufgeschrieben. Am Anfang war die fixe Idee: Lasst uns ein Netzwerk gründen! Gesagt &#8211; getan! Dann sind die Digital Media Women lange Zeit gewachsen und florierten, ohne dass es eine klare Struktur, Hierarchie oder Regeln gegeben hätte. Wir haben &#8211; im besten und zugleich schlechtesten Sinne unseres “Nicht schnacken, sondern machen!”-Mottos &#8211; viel geschafft, ohne dem Ganzen einen Rahmen zu geben.</p>
<p>Doch dann klopfte Berlin an, Frauen aus weiteren Städten wollten Teil des Netzwerks werden und ihrerseits etwas aufbauen, und auch in Hamburg wuchs mit der Bekanntheit die Verantwortung.</p>
<p>Wir entschieden uns wegen dieser Entwicklungen dazu, erstmal einen Verein zu gründen. Seit Mitte 2012 gibt es deswegen den Digital Media Women e.V., inzwischen sind wir auch gemeinnützig.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Tolle News zum Wochenende: Der <a href="https://twitter.com/search/%23DMW">#DMW</a> e.V. ist jetzt gemeinnützig! Wir klopfen @<a href="https://twitter.com/look_now">look_now</a> für ihre Hartnäckigkeit auf die Schulter. Danke!</p>
<p>— Digital Media Women (@DigiWomenHH) <a href="https://twitter.com/DigiWomenHH/status/297379138929586176">1. Februar 2013</a></p></blockquote>
<p>Wir</p>
<ul>
<li>haben klare Regeln, die eine dezentrale Struktur mit Quartieren in mehreren deutschen Großstädten und zukünftig womöglich auch international möglich machen;</li>
<li>bewahren uns gleichzeitig eine Organisationsstruktur, bei der alle Standorte die Möglichkeit haben, über die Ausrichtung der DMW mitzubestimmen;</li>
<li>investieren als Organisatorinnen weiterhin unsere Arbeitszeit, sind aber vor vielen juristischen Stolpersteinen geschützt, die wir vorher hatten;</li>
<li>sind durch unsere Gemeinnützigkeit noch attraktiver als Partner für potentielles Sponsoring, was wiederum unseren Veranstaltungen und sonstigen Bemühungen für Frauen in der Digitalbranche zugute kommt;<br />
können &#8211; last, but not least &#8211; nun Spenden annehmen und Quittungen dafür ausstellen.</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12119&amp;md5=6456c2b73f32f3c9970ec362c070af57" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>DMW auf der re:publica &#8211; der wohl bunteste #rp13-Rückblick</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/11/dmw-auf-der-republica-das-letzte-wort/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[re:publica 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Carolin Neumann, DMW Hamburg Highlight: Die Erzählung des Cyborgs (!) Neil Harbisson und damit verbunden die Lehre, dass ich häufiger die Sachen anschauen sollte, die von meinem Täglich Brot am weitesten weg sind. Was mir nicht aus dem Kopf geht: Die Bemerkungen einer Sitznachbarin, die meinte, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Carolin Neumann, DMW Hamburg</h3>
<div id="attachment_13069" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class=" wp-image-13069  " alt="Carolin Neumann. Aufgenommen am Pixoona-Fotostand" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/carolin_neumann_pixoona_republica-2013.jpg?resize=150%2C189" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Vom Pixoona-#rp13-Stand</p></div>
<p><strong>Highlight:</strong> Die Erzählung des <a href="http://www.bluewin.ch/de/index.php/1947,812557/Dieser_Mann_kann_Farben_hoeren/de/digital/editorial/digitalesueberleben/" target="_blank">Cyborgs (!) Neil Harbisson</a> und damit verbunden die Lehre, dass ich häufiger die Sachen anschauen sollte, die von meinem Täglich Brot am weitesten weg sind.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was mir nicht aus dem Kopf geht:</strong> Die Bemerkungen einer Sitznachbarin, die meinte, als unter 30-Jährige solle die Speakerin doch nicht so ernst auf das Leben blicken. Hatte sie Recht? Oder war es ein Fall doppelter Standards, weil wir von einem Mann nicht verlangen würden, sich in einem professionellen Kontext lockerer zu geben? Spukt mir im Kopf rum.</p>
<p><strong>Und nächstes Jahr&#8230; </strong>möchte ich trotz zu erwartender mehrtägiger Erschöpfungszustände (wie jetzt gerade) wieder wie ein Eichhörnchen von einer Ecke zur anderen springen und so viele tolle Menschen treffen.</p>
<h3>Kixka Nebraska, DMW Hamburg</h3>
<p><strong>Highlight:</strong> Mein unerwarteter Podcastbesuch zwischen zwei meiner Moderationen auf Stage 7 bei der insgesamt sehr hörenswerten <a href="http://die-sondersendung.de/sz002-dienstags-um-10-liebt-dich-auch-der-montag" target="_blank">#rp13-@Sondersendung</a> u.a. mit Kathrin Passig und Wibke Ladwig.</p>
<p><strong>Was mir nicht mehr aus dem Kopf geht:</strong> Mit <a href="http://www.re-publica.de/sessions/lunch-beat" target="_blank">Lunchbeat</a> und <a href="http://re-publica.de/en/sessions/laptop-yoga" target="_blank">Laptop Yoga</a> haben mir zwei eher körperlich herausfordernde Sessions sehr gut gefallen. Aus beiden Events ging ich geradezu als anderer Mensch heraus. Mehr davon!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wunsch für 2014:</strong> Eisversorgung nicht nur am ersten (und zweiten?) Tag. Es ist Mai, es ist jedes Jahr warm genug <img src='http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  Außerdem Essensversorgung auf dem Gelände auch nach Sascha Lobo. (Ich bekam nur noch <em>einen Keks</em>!) Mehr Leidenschaft, mehr Flausch&#8230; aber von beidem kann es eigentlich nie genug geben.</p>
<div id="attachment_13066" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-13066  " alt="Kixkas Eindruck von der re:publica" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Foto_Kixka_rp13.jpeg?resize=600%2C448" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Mit der re:publica Erleuchtung finden? Foto: Kixka</p></div>
<h3>Christine Plass, DMW Berlin</h3>
<p><strong>Highlight:</strong> ganz klar der DMW-Themenabend mit drei Frauen, deren Begeisterung ansteckte.</p>
<p><strong>Festgestellt:</strong> dass ich die Möglichkeiten des Internets längst nicht ausschöpfe. Sie sind einfach gigantisch und es gibt so viele tolle Menschen, die spannende Sachen machen.</p>
<p><strong>Nächstes Jahr bitte:</strong> mehr Bewegung, nicht nur im Kopf. Inkens Lunchbeat war ein toller Anfang. Ich wünsche mir Tischtennisplatten, Schnitzeljagden und Sessions, bei denen weder gesprochen noch geschrieben werden darf.</p>
<h3>Mona Szyperski, DMW Köln</h3>
<div id="attachment_13071" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><img class="size-medium wp-image-13071" alt="DMW am Torial-Stand" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/dmw_am_torial_stand.jpg?resize=273%2C300" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Ute und Mona (von rechts) am Torial-Stand</p></div>
<p><strong>Mein Highlight:</strong> die Offenheit und gute Laune aller #rp13-Besucher.</p>
<p><strong>Das blieb im Kopf:</strong> Gleichermaßen beeindruckend wie herausfordernd: sieben Bühnen und mehrere Workshops parallel sowie eine unglaubliche Fülle von Informationen und Denkanstößen. Viele Sessions, die ich mir ursprünglich ansehen wollte, werde ich wohl als Videoaufnahme im Nachhinein schauen müssen, weil ich die Redner nicht live gehört habe. Unterwegs beim Raumwechsel kamen einfach oft zu viele bekannte und spannende neue Gesichter dazwischen – ich danke euch für die tollen Gespräche!</p>
<p><strong>Fürs nächste Jahr&#8230;</strong> wünsche ich mir eine ebenso gute und durchdachte Organisation; sollten es dann allerdings noch mehr Teilnehmer werden als in 2013, müssen unbedingt größere Räume her.</p>
<h3>Ute Blindert, DMW Köln</h3>
<p><strong>Mein Highlight:</strong> Bei meiner Moderation auf Stage 6 hatte ich das Glück, die tolle Session <a href="http://www.re-publica.de/sessions/afrinnovator-startups-africa-appreciating-country-dynamics" target="_blank">&#8220;Afrinnovators &#8211; Start-ups in Africa: Appreciating country dynamics&#8221;</a> von Will Mutua und Mark Kaigwa aus Nairobi zu hören. Beide haben sehr fundiert und engagiert über die Tech-Szene in Afrika berichtet, gleichzeitig unterhaltsam &#8211; eine gelungene Kombination.</p>
<p><strong>Was mir nicht mehr aus dem Kopf geht:</strong> Klassentreffen. Und zwar eines mit ganz vielen Leuten, die ich schon ganz lange online kenne und die ich nun endlich persönlich sprechen konnte. Und ein weiteres mit den vielen, vielen DMW aus ganz Deutschland, die so richtig rocken.</p>
<p><strong>Wunsch für 2014:</strong> Wieder Berlin. Wieder so tolles Wetter. Und ein großes Event von allen DMW.</p>
<h3>Sanja Stankovic, DMW Hamburg</h3>
<div id="attachment_13058" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class=" wp-image-13058 " alt="Foto: Sandra Schink @shamani (CC BY-NC-ND 3.0 )" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/sanja_stankovic.jpg?resize=240%2C160" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Foto: Sandra Schink @shamani (CC BY-NC-ND 3.0 )</p></div>
<p>Ich muss gestehen, dass ich noch ein wenig „nachschauen“ muss. Dank dieses extra von Michael Kreil gecodeten <a title="Sessionplan re:publica 2013 mit Videos" href="http://michaelkreil.github.io/republicavideos/">Sessionsplans</a> ist das kein Problem.</p>
<p><strong>Highlight:</strong> dass ich Catherine Barba auf die re:publica vermitteln konnte und ich muss sagen: Sie war wirklich fantastisch! Somit war natürlich der <a title="DMW-Themenabend im Berliner Base_Camp" href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/meet-people-who-take-you-up-dmw-themenabend-zur-republica-2013/">DMW-Themenabend im Base_camp</a> mit ihr, Regina Mehler und Silke Bierhals ein voller Erfolg und für mich persönlich war es das zweite Highlight der #rp13 die Runde mit drei so beeindruckenden Frauen und ihren Geschichten zu moderieren.</p>
<p><strong>Was bleibt:</strong> Ich wurde inspiriert durch die Geschichten dieser großartigen Frauen &#8211; sie sind Vorbilder, die zum &#8220;Nachmachen&#8221; animieren.</p>
<p><strong>Was ich mir für die #rp14 wünsche?</strong> 50:50 und gutes Wetter.</p>
<h3>Christine Berding, DMW Köln</h3>
<p><img class="alignright  wp-image-13061" alt="Christine Berding" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/christine_berding.jpg?resize=240%2C230" data-recalc-dims="1" /><strong>Mein Highlight:</strong> &#8230;war natürlich das Zusammentreffen der vielen DigiWomen aus den verschiedenen Quartieren, sowie insgesamt das persönliche Kennenlernen vieler bisher nur Online-Kontakte. Besonders toll war der DMW-Themenabend und natürlich der Lunchbeat, ein Format, das wir dringend auch in Köln brauchen <img src='http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>
<p><strong>Erinnerungswürdig:</strong> Nicht mehr aus dem Kopf geht mir das Fazit der Session <a href="http://www.re-publica.de/sessions/i-palindrome-i-your-life-mine" target="_blank">&#8220;I palindrome I &#8211; your life is mine&#8221;</a> von Marcus Brown: &#8220;Do more. Say less about what your&#8217;e doing.&#8221; Begeistert hat mich daran insbesondere der Aufruf mehr zu &#8220;Machen&#8221;, der auch bei Sascha Lobo angesprochen und insbesondere auch von den Speakerinnen des DMW-Themenabend hervorgehoben wurde. Auf der anderen Seite steht die Mahnung von Brown, öfter genauer darüber nachzudenken, was man alles in diesem Internet teilt, getreu nach dem Motto: Undersharing is not a Crime.</p>
<p><strong>Wunsch:</strong> dass 2014 die tolle Festival-artige Atmosphäre erhalten bleibt, die Sessions und Vorträge räumlich ein wenig mehr nach Themen strukturiert würden und die #lineattheladiesroom noch ein wenig länger wird.</p>
<h3>Susanne Ullrich, DMW München</h3>
<div id="attachment_13060" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-13060" alt="Herr Bärt auf der re:publica" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/HerrBaert_rp13.png?resize=150%2C150" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Dies ist nicht Susanne. Sondern ihr Begleiter Herr Bärt.</p></div>
<p><strong>Mein Highlight:</strong> Besonders faszinierend fand ich das unkomplizierte Miteinander von 5.000 Web-2.0-Begeisterten. Überall traf man auf bekannte Gesichter oder lernte interessante neue Menschen kennen. Es begann auf der Zugfahrt nach Berlin und endete mit weiteren zufälligen re:publica Begegnungen auf dem Heimweg. Dazwischen lagen spannende Meetings und natürlich ein Wiedersehen mit den Digiwomen aus verschiedenen Quartieren, u.a. beim DMW-Themenabend.</p>
<p><strong>Was mir nicht mehr aus dem Kopf geht:</strong> &#8230; ist die Forderung von Sascha Lobo nach einem Logo für das Internet. (#) steht zur Auswahl und ich bin gespannt, wie sich die Diskussion weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Mein Wunsch für 2014:</strong> Es sollte an allen drei Tagen einen Lunchbeat in der Mittagspause geben <img src='http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>
<h3>Inken Meyer, DMW Hamburg</h3>
<p><img class=" wp-image-13064  alignright" alt="Inken Meyer vorm DMW-Banner auf der re:publica 2013 (Foto: Carolin Neumann)" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/inken_meyer_dmw_rp13.jpg?resize=210%2C210" data-recalc-dims="1" /></p>
<p><strong>Mein Highlight:</strong> Ich habe mich selbst viel eingebracht: moderiert, den <a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/letzte-meldung_artikel,-Mittagspause-mal-anders-Lunch-Beat-Fans-tanzen-auf-der-Republica-aber-zurueckhaltend-_arid,593418.html" target="_blank">Lunch Beat</a> veranstaltet und die DMW unterstützt &#8211; wir hatten dank unserem Partner von Torial so eine Art <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=650196698330291&amp;set=pb.235795059770459.-2207520000.1368123222.&amp;type=3&amp;theater" target="_blank">DMW-Stand</a>. Besonders hat mir der Vortrag von Christine Heller und Jochen Mai zum Thema <a href="http://re-publica.de/en/sessions/personal-branding-kampagne-wie-neue-job-dich-findet" target="_blank">&#8220;Personal Branding Kampagne: Wie der neue Job dich findet&#8221;</a> gefallen. Ich finde das Thema sehr spannend und fand es toll, Christines Case ihrer Jobsuche einmal genauer zu betrachten. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i-LkQdVpiSI" target="_blank">Hier</a> könnt ihr den Vortrag noch einmal sehen.</p>
<p><strong>Etwas, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht:</strong> Wie viele Liebende sich wohl schon auf der re:publica in den letzten Jahren gefunden haben? Gibt es dazu eigentlich Zahlen? Ich habe festgestellt, dass @<a href="http://twitter.com/Thieso2" target="_blank">Thieso2</a> und ich nicht die Einzigen sind, die auf der Konferenz zueinander fanden. Vielleicht kommen ja bei der #rp14 mal alle Paare auf eine Bühne… das wäre doch was!</p>
<p><strong>Wunsch für 2014: </strong>Vielleicht wäre es möglich, den Einlass noch etwas zu optimieren.</p>
<h3>Maren Heltsche, DMW Berlin</h3>
<div id="attachment_13074" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class=" wp-image-13074 " alt="Marens Highlight der re:publica: &quot;Datenküche&quot;" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/maren_heltsches_bild_republica1.jpg?resize=180%2C174" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Marens Highlight: &#8220;Datenküche&#8221;</p></div>
<p><strong>Highlight:</strong> Der Vortrag und das Projekt <a title="Datenküche" href="http://www.re-publica.de/sessions/data-kitchen-how-get-juicy-data-spreadsheets" target="_blank">Datenküche</a> von Anna Lena Schiller, Sylke Gruhnwald und Lisa Rienermann. Sie visualisieren politische und gesellschaftliche Themen und Daten mit Waffeln und Keksen statt mit üblichen Balken- und Tortendiagrammen.</p>
<p><strong>Was mir nicht mehr aus dem Kopf geht:</strong> Annina Luzie Schmids Übertragung der Yoga-Lehren auf das Leben vor dem Laptop und im Internet.</p>
<p><strong>Wunsch für 2014:</strong> Bessere Organisation von Einlass und Essensversorgung zu Stoßzeiten.</p>
<h3>Kathrin Kaufmann, DMW Hamburg</h3>
<p><img class=" wp-image-13059     alignleft" alt="Kathrin Kaufmann alias @kommanderkat" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/kathrin_kaufmann.jpg?resize=127%2C127" data-recalc-dims="1" /></p>
<p><strong>Mein Highlight der re:publica 2013:</strong> dass ich so viele <a title="Iron Blogger bei der re:publica" href="http://ironbloggerhamburg.de/2013/05/09/our-panel-at-republica/" target="_blank">Ironblogger aus anderen Städten</a> kennengelernt habe.</p>
<p><strong>Erinnerungswürdig:</strong> Nicht mehr aus dem Kopf gehen mir die Herausforderungen zum Thema &#8220;Arbeit der Zukunft&#8221;, die sehr facettenreich in mehreren Sessions behandelt wurden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mein Wunsch für 2014:</strong> Noch mehr Kinder, noch mehr Frauen, noch mehr Minderheiten. Ansonsten: Weiter so!!!</p>
<h3>Christiane Tänzer, DMW Köln</h3>
<p><strong>Highlight:</strong> Der legendäre Cory Doctorow liefert eine mitreißende und aufwühlende 60-minütige Schlachtrede für den Kampf um die Netz- und Technikneutralität!</p>
<p><strong>Im Kopf bleibt: </strong>Catherine Barbas Aussage, dass man durch ausgiebiges Scheitern persönlich und beruflich wächst. Und ihre ansteckende Fröhlichkeit.</p>
<p><strong>Wunsch für 2014:</strong> Dass die Speaker bei ihren Sessiontiteln kein Buzzword-Bingo mehr spielen und eine reale Vorschau geben &#8211; für weniger Enttäuschung, wenn man drinsitzt und merkt, es geht um etwas ganz anderes.</p>
<div id="attachment_13063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-13063" alt="Aus Catherine Barbas Talk &quot;10 tips to grow your Positive Entrepreneurial Energy&quot; (Foto: Christiane Tänzer)" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/life_is_short.jpg?resize=500%2C474" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Aus Catherine Barbas Talk &#8220;10 tips to grow your Positive Entrepreneurial Energy&#8221;</p></div>
<h3>Sarah Pust, DMW Hamburg</h3>
<p><img class="alignleft  wp-image-13114" alt="Sarah Pust bei der re:publica 2013" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/sarah-pust-rp13.jpg?resize=210%2C195" data-recalc-dims="1" /><strong>Mein Highlight:</strong> Dass <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/03/ein-republica-panel-entsteht-kinderkram" target="_blank">mein eigenes Panel</a> gut gelaufen ist und dass wir <a href="http://www.re-publica.de/reader" target="_blank">im Reader</a> der re:publica &#8211; &#8220;Das schnellste Buch der Welt&#8221; &#8211; sind. Plus: all die tollen Menschen, die man (wieder)trifft.</p>
<p><strong>Im Kopf geblieben:</strong> <a href="http://twitter.com/doktordab" target="_blank">@doktordab</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=g7jKhi5dp3s" target="_blank">sprach über &#8220;Open Journalism&#8221;</a> und sagte dabei, dass Open Journalisten wissen, dass sie nicht in die einzigen Experten ihres Themas seien, sondern dass draußen die wahren Experten sind. Zuerst dachte ich: Äh, ja, und? Ist doch klar, dass man als Journalist eher anordnet. Daniel meint aber, dass das vor Open Journalism eben nicht so klar gewesen sei. Diese vorherige Einstellung, man selbst sei schlauer als der Rest der Welt und als die Experten, die man interviewt, grenzt für mich an Größenwahn. Seitdem frage ich mich: Ticken &#8220;die anderen&#8221;, die alten, etablierten Journalisten wirklich so? Rührt daher der Gap, den ich so oft empfinde? Und hat Daniel wirklich recht mit seiner Wahrnehmung der Vor-Zeit? Noch keine finale Meinung gefunden&#8230;</p>
<p><strong>Wunsch für 2014:</strong> Irgendwie check ich immer vorher nicht, um was es in der Session wirklich geht. Mehr Erleuchtung durch die Beschreibungen!</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=13057&amp;md5=87527098dc7d3b0182e7e4553387130c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DMW auf der re:publica 2013 – so war Tag 3</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Taubenrauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[re:publica 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange haben wir uns in Vorfreude auf die re:publica 2013 geübt, die, wie in jedem Jahr, dann aber doch wieder viel zu schnell vorbei war. Nach einem gefühlten kurzen Blinzeln zeigten App und Programmheftchen schon den dritten und damit auch letzten Konferenztag an &#8211; aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Lange haben wir uns in Vorfreude auf die re:publica 2013 geübt, die, wie in jedem Jahr, dann aber doch wieder viel zu schnell vorbei war. Nach einem gefühlten kurzen Blinzeln zeigten App und Programmheftchen schon den dritten und damit auch letzten Konferenztag an &#8211; aber auch dieser hatte natürlich noch einiges zu bieten.</span></p>
<div>
<h3><strong>NETZKULTUR VS. URHEBERRECHT</strong></h3>
<p>Los ging es für mich mit der Session <a href="http://re-publica.de/sessions/netzkultur-vs-urheberrecht">Netzkultur vs. Urheberrecht</a> – beziehungsweise: so sollte es losgehen. Durch einen enormen Andrang war kein Platz im Raum mehr zu ergattern, die Session ist aber <a href="http://michaelkreil.github.io/republicavideos/">online</a> nachsehbar. René Walter, Ronny Kraak und Valie Djordjevic sprachen über Abmahnungen als Geschäftsmodelle, die gezielte Abmahnung viral gegangener Inhalte und über die Netzkultur, deren wichtiger Bestandteil eine Kultur des Sharings ist. Es ging um das Internet als per se riesige Kopiermaschine und um die Schwierigkeit der Bewertung von Voraussetzungen und Effekten. Vieles ist am Einzelfall zu untersuchen, das Urheberrecht selbst aber statisch. Dass es neue Regelungen braucht, ist klar. Wie diese aussehen sollen, weiterhin eine Herausforderung in der Definition.</p>
<h3><strong>10 VORSCHLÄGE, UM DIE WELT ZU VERBESSERN</strong></h3>
<div id="attachment_13022" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-13022" alt="Felix Schwenzel bei der re:publica (Foto: Henning Groß)" src="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/republica_felixschwenzel1.jpg?resize=600%2C380" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Felix Schwenzel bei der re:publica (Foto: Henning Groß, <a href="http://netzkombyse.de/2013/05/09/republica-2013-dritter-tag/">www.netzkombyse.de</a>)</p></div>
<p>Um Verbesserungen ging es auch in der nächsten <a href="http://re-publica.de/sessions/10-vorschlaege-um-welt-verbessern">Session</a> – genauer darum, die Welt zu verbessern. <a title="Felix Schwenzel" href="http://wirres.net/">Felix Schwenzel</a> stellte die Angst als vorherrschendes Narrativ bei Zukunftsfragen in den Fokus: Es werde zu häufig Angst geschürt, statt Chancen zu betrachten. Erweckungsargumentationen, Alarmismus, schnelle Symbolhandlungen (derer auch wir uns bedienen) als Zeichen dafür, dass etwas getan wird. Statt Angst einzusetzen, um ein Problembewusstsein zu schaffen, sollte das auch mit Vernunft und guten Argumenten gelingen können. Angstfreiheit war daher auch einer der wichtigsten Tipps zur Weltverbesserung: weniger Panik, mehr sauberes Argumentieren und Sezieren von Informationen. Mehr Anstand, mehr Bildung – und Apfelbäumchen pflanzen natürlich. Den ganzen Vortrag gibt es ebenfalls online &#8211; und zwar <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZTejUqHLQXE">hier</a>.</p>
<h3><strong>I PALINDROME I &#8211; YOUR LIFE IS MINE</strong></h3>
<p>Meine persönlich denkwürdigste Session war die von Marcus Brown mit dem Titel <a href="http://re-publica.de/sessions/i-palindrome-i-your-life-mine">&#8220;I palindrome I – your life is mine&#8221;</a>. Marcus Brown hat von 2006 bis 2010 fiktive digitale Charaktere entwickelt und eingesetzt. Einer von diesen war Jack the Twitter, ein psychotischer und bedrohlicher digitaler Stalker, der sich in das Leben digitaler Londoner eingeflechtet hat. Marcus Brown hat sich nach eigenen Angaben zu keiner Zeit in London bewegt, sondern von München aus nur mit verschiedenen Listen Oversharer beobachtet, die geo-getaggte Tweets versenden. Immer mehr entwickelte er sich zum Profiler und konnte Inhalte und Handlungen dieser Menschen vorhersagen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Profile von Usern erstellen via Check Ins, Fotos etc. &#8211; @<a href="https://twitter.com/marcusjhbrown">marcusjhbrown</a> weiß, wie es geht. Gruselig, aber Augen öffnend! <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a> <a href="https://twitter.com/search/%23ipalindromei">#ipalindromei</a></p>
<p>— K12 (@kzwoelf) <a href="https://twitter.com/kzwoelf/status/332138544439128065">8. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>Was Marcus Brown aus kreativer Sicht interessant fand, verwandelte sich irgendwann in den Wunsch, die Linie zu übertreten und ein Flugzeug zu besteigen, um zu sehen, ob diese Vorhersagen korrekt sein würden. Weil dies ihn ins Tiefste verängstigte, beendete er in der Konsequenz alles. Dennoch blieb für ihn die Frage, wie so etwas entstehen konnte und wie es so einfach sein kann, sich in das Leben anderer Menschen so einzuflechten und ihre Realität zu prägen. Marcus Brown begründet das durch die Casting-Kultur, in der wir leben, in der Clicks, Likes und Favs zu einer emotionalen Währung werden und es Vorwürfe wie den des Undersharings gibt. Seine Lösung: Zurückhaltung, mehr machen, weniger sagen. Daran, dass Gesetze helfen, glaubt er nicht. Ein denkwürdiger Vortrag, der zum Reflektieren anregt, das Bewusstsein für Sharing aus einer anderen Perspektive beleuchtet und zeigt, dass fiktionale digitale Charaktere fähig sind zu dem, was er &#8220;Folding Reality&#8221; nennt. Puh.</p>
<h3><strong>BLOGGEN UND BEER-PRESSURE</strong></h3>
<div id="attachment_13023" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><img class=" wp-image-13023 " alt="@kommanderkat beim Iron-Blogger-Panel (Foto: Carolin Neumann)" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/kommanderkat_ironblogger.jpg?resize=212%2C270" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">@kommanderkat beim Iron-Blogger-Panel (Foto: Carolin Neumann)</p></div>
<p>Nach einer kurzen und nötigen Sonnenpause ging es dann auch schon zum letzten Panel: <a href="http://re-publica.de/sessions/blogs-und-bier-lob-ich-mir-ironblogger">&#8220;Blogs und Bier? Das lob ich mir&#8221;</a>, in dem sich die Iron Blogger aus den verschiedenen deutschen Städten unter großem Applaus vorstellten. Iron Blogger verpflichten sich, einmal die Woche zu bloggen &#8211; oder fünf Euro in eine später gemeinsam zu vertrinkende Bierkasse einzuzahlen. Nach der Idee von Benjamin Mako Hill von Ende 2011 haben sich mittlerweile solche Gruppen in Berlin, Kiel, Hamburg, Stuttgart und dem Ruhrgebiet gegründet.</p>
<p><a title="Iron Blogger Berlin" href="http://ironbloggerberlin.com/">Die Hauptstadt</a> war als erstes dabei und vereinigt etwa 50 Iron Blogger mit 3600 Beiträgen und 1500 Euro Bierkassenstatus, in <a title="Iron Blogger Hamburg" href="http://ironbloggerhamburg.de/">Hamburg</a> sind es seit Anfang 2013 sogar schon 61 Teilnehmer und durchaus beeindruckende 1400 Beiträge. <a href="http://ironbloggerstuttgart.de/">Stuttgart</a> und das <a title="Iron Blogger Ruhr" href="http://www.ironbloggerruhr.de/">Ruhrgebiet</a> lassen mit 1750 und 1500 Artikeln Blogs ebenso aufleben wie <a title="Iron Blogger Kiel" href="http://ibk.kaffeeringe.de/">Kiel</a>, die kurz nach den Hamburgern starteten und 18 Iron Blogger zählen. Bei allen Iron Bloggern ist die eigene Stadt ein wichtiges Thema, die Motivation Beer-Pressure funktioniert. Und lässt vielfältigste Inhalte entstehen und uns andere Blogger kennen lernen, auf die wir sonst sehr wahrscheinlich nicht aufmerksam geworden wären.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8220;Best motivation is Beer-Pressure&#8221; <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a> <a href="https://twitter.com/search/%23IronBlogger">#IronBlogger</a></p>
<p>— Malte (@DoppelM) <a href="https://twitter.com/DoppelM/status/332138369691828225">8. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>WAS BLEIBT</strong></h3>
<p>Erinnerungen an drei großartige Konferenztage. Die Einsicht, dass drei Tage re:publica viel zu schnell vergehen. Das Bedauern, dass es doch wieder mit so vielen Gespräche nicht geklappt hat &#8211; aber auch die Dankbarkeit und Freude über all jene, die ich in diesen drei Tagen führen konnte. Und die Vorfreude auf nächstes Jahr:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Also: wieviele Tage wir <a href="https://twitter.com/search/%23rp14">#rp14</a> machen ist noch nicht fix. Aber die Woche. 5.-9.5.14. <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a> <a title="http://m.heise.de/newsticker/meldung/re-publica-die-Internetmesse-1859795.html?from-classic=1" href="http://t.co/ULkFyJjvdy">m.heise.de/newsticker/mel…</a> @<a href="https://twitter.com/heise">heise</a></p>
<p>— Andreas Gebhard (@suffar) <a href="https://twitter.com/suffar/status/332470490738331649">9. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><strong>DANKE</strong></p>
<p>Danke für tolle Sessions, großartige Momente, wunderbare Gespräche. Danke an das Orga-Team und die Helfer, ihr wart umwerfend. Danke an die Sponsoren. Danke an all jene, die die re:publica auch in diesem Jahr wieder so besonders und zu einem so wunderbaren Digitalevent gemacht haben. Und danke, Berlin.</p>
</div>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12994&amp;md5=2e12c23a45ee45d59b46fab03ce59fda" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meet people who take you up – DMW-Themenabend zur re:publica 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Plass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Themenabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der re:publica luden die Digital Media Women diesen Dienstag zum Themenabend ins BASE_camp in Berlin Mitte. Auf dem Podium saßen drei Frauen, die geschafft haben, wovon viele träumen: Sie wurden reich mit dem Internet. Doch das war irgendwie zweitrangig an diesem Abend. Im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a title="re:publica" href="http://www.re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> luden die Digital Media Women diesen Dienstag zum Themenabend ins <a title="BASE_camp" href="http://basecamp.udldigital.de/" target="_blank">BASE_camp</a> in Berlin Mitte. Auf dem Podium saßen drei Frauen, die geschafft haben, wovon viele träumen: Sie wurden reich mit dem Internet. Doch das war irgendwie zweitrangig an diesem Abend. Im Zentrum stand, was Moderatorin Sanja Stankovic zu Beginn des Abends sagte: &#8220;Wir <a title="Digital Media Women" href="http://www.digitalmediawomen.de" target="_blank">Digital Media Women</a> möchten tolle Frauen sichtbar machen.&#8221;</p>
<div id="attachment_12977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/meet-people-who-take-you-up-dmw-themenabend-zur-republica-2013/dmw-themenabend-republica-katja-manger-photography4-80x80/" rel="attachment wp-att-12977"><img class="size-medium wp-image-12977" alt="Sanja Stankovic und Catherine Barber im Gespräch beim DMW Themenabend zur re:publica" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/DMW-Themenabend-republica-Katja-Manger-Photography4-80x80.jpg?resize=300%2C300" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Catherine Barba im Gespräch mit Moderatorin Sanja Stankovic (links) Foto: Katja Manger Photography</p></div>
<p>Silke Bierhals ist so eine. Die Senior Produktmanagerin bei <a title="etventure.de" href="http://www.etventure.com/de/">etventure</a> hat in ihrem früheren Leben <a title="zanox" href="http://www.zanox.com/de/" target="_blank">zanox</a> mit aufgebaut, laut Wikipedia heute der größte europäische Anbieter für Affiliate-Marketing. Damals war es eine Idee, von der Silkes Freunde sagten: &#8220;Es ist verrückt, dafür zu arbeiten, nimm einen ordentlichen Job an.&#8221; Doch als zanox ein ordentlicher Job wurde, dort nicht mehr 17 sondern 750 Mitarbeiter arbeiteten und sich eine ganz andere Kultur entwickelt hatte, war für Silke Bierhals klar: Das ist nicht mehr mein &#8220;Baby&#8221;. Als sie überlegte, was sie als nächstes macht, erinnerte sie sich an die Anfangszeit bei zanox: &#8220;Dieses Kribbeln im Bauch, etwas auf die Beine zu stellen.&#8221; Bei etventure hat sie das jetzt wieder.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;">Die besten Ideen kommen aus dem Nichts</span></h4>
<p>Für Regina Mehler fängt es an spannend zu werden, wenn jemand sagt: Geht nicht! Mehler war Director Marketing bei Siebel Systems und verantwortete die Marketingstrategie von Adobe Systems. &#8220;Aber die tollsten Sachen habe ich gemacht mit wenig oder gar keinem Geld.&#8221; Wenn es nichts gibt, was eine Marketingchefin gerne hätte, läuft Mehler zur Höchstform auf. Und genau darüber hat sie auch ihr Buch geschrieben, von dem einige Exemplare nach Ende der Diskussion verlost wurden. Es heißt der <a href="http://www.regina-mehler.de/de/buchveroffentlichung-der-phonix-effekt/">&#8220;Der Phönix-Effekt: Vom Suchen und Finden: Innovationsmangement und -Marketing durch Querdenken&#8221;</a>.</p>
<p>Catherine Barba ist seit 17 Jahren in der Internetbranche tätig, hat drei Start-ups gegründet, zwei erfolgreich verkauft und investiert nun in diverse Tech-Start-ups wie zum Beispiel <a title="leetchi" href="http://www.leetchi.com/de?" target="_blank">leetchi.com</a>, die den Themenabend mit Cocktails sponserten. &#8220;Ich war überhaupt nicht dafür geeignet, als Kind oder Studentin, ein Unternehmen zu gründen, ich hatte noch nie einen Unternehmer gesehen und wusste nicht, dass es so etwas gibt“, erklärte Catherine, die aus Frankreich kommt und in einem charmanten Mix aus Deutsch und Englisch sprach. Sie ist davon überzeugt, dass es bestimmte Menschen waren, die ihrem Leben diese überraschende Richtung gaben. Angefangen mit ihrer ersten Chefin, die ihr Vertrauen schenkte, obwohl sie nach ihrem Studium keine Ahnung vom Arbeiten hatte. Später ein Unternehmer, der sie inspirierte und nicht zuletzt ein Mentor, der ihr half, zwei Firmen zu entwickeln und erfolgreich zu verkaufen. &#8220;Luck is the chance to meet people who take you up&#8221;, brachte es Barba auf den Punkt. Doch es war unübersehbar, dass es vor allem in ihr selbst war, was die zierliche Frau mit der riesigen Ausstrahlung so weit gebracht hat.</p>
<div id="attachment_12966" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/meet-people-who-take-you-up-dmw-themenabend-zur-republica-2013/katja-manger-photgraphy7-80x80/" rel="attachment wp-att-12966"><img class="size-medium wp-image-12966" alt="Regina Mehler, Silke Bierhals, Sanja Stankovic (v.l.) beim Themenabend der Digital Media Women zur re:publica" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Katja-Manger-Photgraphy7-80x80.jpg?resize=300%2C300" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Mehler und Silke Bierhals mit Sanja Stankovic (v.l.n.r) Foto: Katja Manger Photography</p></div>
<p>&#8220;Meine Projekte waren erfolgreich, weil ich absolut daran geglaubt habe&#8221;, fasste Regina Mehler ihr Erfolgsrezept zusammen. &#8220;Leidenschaft und dran bleiben, dann geht so gut wie alles&#8221;, ist sie überzeugt. Fehler gehören für sie nicht nur dazu, sie macht sie sogar gern, sofern sie sich nicht wiederholen. &#8220;Ein Unternehmen, das keine Fehlerkultur hat, wird nie innovativ sein&#8221;, hat sie bei Adobe Systems gelernt. In dieser Hinsicht ist Deutschland leider wenig innovativ, konstatierten Mehler und Bierhals. Wer einmal ein Unternehmen in die Insolvenz gebracht hat, der hat es schwer, ein neues aufzubauen. Umso leichter müsste es in Deutschland für Frauen sein, Führungsetagen zu besetzen. &#8220;Denn nur eine einzige Frau im Management reduziert das Risiko der Insolvenz um 20 Prozent&#8221;, zitierte Sanja Stankovic aus der Wilson-Studie von 2009.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;">Frauen müssen mutiger werden</span></h4>
<p>Wenn Frauen in den Führungsetagen deutscher Unternehmen trotzdem völlig unterrepräsentiert sind, dann liegt das sicher nicht in erster Linie an den Frauen. Doch sie können etwas dafür tun, um an die Spitze zu kommen, findet Regina Mehler. 2010 gründete sie die <a title="Women Speaker Foundation" href="http://www.women-speaker-foundation.de" target="_blank">Women Speaker Foundation</a>. Das Unternehmen vermittelt und coacht Frauen, die etwas zu sagen haben. Und damit fängt es schon an. Wann ist eine Frau überzeugt, etwas zu sagen zu haben? Mehler hat es so erlebt: &#8220;Wenn man einen Mann fragt ob er einen Vortrag halten will, sagt er, klar mach ich das und dann überlegt er sich, was er sagt. Eine Frau sagt: Ich bin zwar zu 120 Prozent im Thema, aber mit 150 Prozent fühle ich mich wohler. Ich mach&#8217;s nächstes Jahr.&#8221; Für Regina Mehler ist deshalb klar: &#8220;Frauen müssen mutiger werden. Wir müssen viel schneller ja sagen.&#8221; Auf die Frage, warum Frauen sich den Stress antun sollen, antwortete sie, es gäbe keine bessere Möglichkeit, die eigene Marke zu entwickeln und bekannt zu werden. Stark nachgefragt bei Women Speaker Foundation sind gerade die Themen Nachhaltigkeit und Werte, Compliance und Change Management. Außerdem werden Frauen sehr gerne als Moderatorinnen engagiert.</p>
<p>Natürlich will Moderatorin Sanja wissen, was den Erfolgsfrauen ihr Reichtum bedeutet? Catherine Barba schätzt es, sich keine Sorgen machen zu müssen, wie viel Geld auf ihrem Bankkonto ist. &#8220;Aber ist Geld wichtig, wenn du bedenkst, dass wir in 50 Jahren alle tot sind?&#8221;, fragt sie mit Blick in die ganze Runde. Deshalb hat sie ihre Arbeit nie über Familie und Freunde gestellt. Für Regina Mehler bedeutet Reichtum, die Freiheit zu tun was sie will, mit wem sie es will und wann sie es will. Ein Luxus, keine Frage.</p>
<div id="attachment_12976" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/09/meet-people-who-take-you-up-dmw-themenabend-zur-republica-2013/dmw-themenabend-republica-katja-manger-photography-9-sw/" rel="attachment wp-att-12976"><img class="size-medium wp-image-12976 " alt="Network beim Themenabend der DMW zur re:publica" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/DMW-Themenabend-republica-Katja-Manger-Photography-9-sw.jpg?resize=300%2C200" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Network im BASE_camp. Foto: Katja Manger Photography</p></div>
<p>Und wie lässt sich Unternehmerinnentum und Risikofreude mit Kindern vereinbaren?, will eine Zuhörerin wissen. So sehr ich mich ärgere, dass diese Frage erfolgreichen Unternehmern nie gestellt wird, so gut kann ich es verstehen, wenn eine Frau, sie stellt, die drei Kinder versorgt und das natürlich auch finanziell. Für Silke Bierhals, die zwei Kinder hat, steht Familie klar an erster Stelle und darf auch mitreden, wenn es darum geht, ob sie ein neues Projekt zu übernimmt. Catherine Barba sieht es pragmatisch: &#8220;Ich bin bestimmt keine super Mutter, aber wir machen das so gut wie möglich.&#8221;</p>
<h4><span style="color: #ff0000;">Work a lot, have fun</span></h4>
<p>Zum Abschluss fragt Sanja, welche Werte die Drei ihren Kindern mitgeben möchten. Silke Bierhals will jedes ihrer sehr unterschiedlichen Kinder ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln und selbstbewusst zu vertreten. Regina hat Patenkinder, denen sie mitgeben möchte, was sie weitergebracht hat, nämlich sich auszuprobieren und so viele Praktika wie möglich zu machen. Sie hat lange gebraucht, um herauszufinden, was sie wirklich gerne macht. Und Catherine Barba würde ihrer zehnjährigen Tochter sagen: &#8220;Sei nicht passiv, sei aktiv. Work a lot, achte auf die Details, respektiere deine Kunden. Und habe Freude, bei allem was du tust!&#8221;</p>
<p>Die Funken sprangen über, das war beim anschließenden Networking deutlich zu spüren. &#8220;Inspirierend&#8221;, &#8220;Mut machend&#8221; und &#8220;authentisch&#8221; fielen im Gespräch über das Gehörte. Etwas besonderes war dieser Themenabend, weil erstmals Digital Media Women aus allen Quartieren zusammen kamen. Es wurde genetworkt, geplaudert und gelacht. Und ein bisschen auch gefeiert, denn die <a href="https://twitter.com/DigiWomenB" target="_blank">Digital Media Women Berlin</a> sind gerade ein Jahr alt geworden.</p>
<p>Wir danken den Sponsoren des Themenabends <a title="BASE_camp" href="http://basecamp.udldigital.de/" target="_blank">BASE_camp</a>, <a title="etventure" href="http://www.etventure.com/de/" target="_blank">etventure</a>, <a title="leetchi" href="http://www.leetchi.com/de?" target="_blank">leetchi.com</a>.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12973&amp;md5=0efc9e32acf19d66f3b48d35cdef0036" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DMW auf der re:publica 2013 – so war Tag 2</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 05:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bartos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
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		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Komisch, auf jedem Kongress und auf jeder Messe fühlt sich der zweite Tag so an, als wäre man schon eine Woche hier und man braucht immer ein paar Takte, um wieder zu bergreifen, warum man eigentlich da ist. Nachdem ich Montag, hellauf begeistert vom Herrn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Komisch, auf jedem Kongress und auf jeder Messe fühlt sich der zweite Tag so an, als wäre man schon eine Woche hier und man braucht immer ein paar Takte, um wieder zu bergreifen, warum man eigentlich da ist.</em></p>
<p>Nachdem ich Montag, hellauf begeistert vom Herrn Lobo, die <a title="republica" href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> verließ, fing der Dienstag mit Pflichtprogramm an: „Vereinigt euch! Modeblogger schließen ihre eigenen Netzwerke“, das kann ich nur begrüßen und meine Vermarktungs-Ideen gehen in eine ganz ähnliche Richtung. Nachdem im vergangenen Jahr ein ähnlicher Slot zum Thema Blogvermarktung ziemlich nach hinten los ging, sind wir in 2013 schon einen Schritt weiter.</p>
<h3 class="red">Wir haben neue Blogger-Zeiten</h3>
<div id="attachment_12933" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12933" alt="Modeblogger von links nach rechts: Katja, David, Anna Weilberg (Mod.), Katja (glam), Jakob (Foto: Miss Bartoz)." src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Bloggernetzwerker.jpg?resize=300%2C227" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Modeblogger von links nach rechts: Katja, David, Anna Weilberg (Mod.), Katja (glam), Jakob (Foto: Miss Bartoz).</p></div>
<p>Zumindest die konsumorientierten Blogs haben sich schnell zu Multiplikatoren für Produkte entwickelt. Dann kamen die Netzwerke und haben ein wenig Marge durchgereicht, jetzt nehmen die Blogger das selber in die Hand und gründen eigene Netzwerke.<br />
Dass wir jetzt Bloggernetzwerke haben, die sich selber organisieren und finanzieren zeigt ganz gut, mit was für einer Macht wir es zu tun haben.</p>
<p><strong>Die Modebloggerprominenz:</strong><br />
- David vom <a title="Männermode Blog" href="http://dandydiary.de/de -" target="_blank">Männermode Blog<br />
</a>- Katja, deren <a title="lesmads" href="http://www.lesmads.de" target="_blank">Blog Lesmads</a> von Burda gekauft wurde<br />
- Jakob Adler vom Bloggernetzwerk <a title="musenet" href="http://themusenet.com" target="_blank">musenet</a><br />
- Katja Dalhöfer vom Vermarkter Glam Media.</p>
<h3 class="red">Authentizität vs. Geld verdienen – Die Zwickmühle der reichweitenstarken Blogs</h3>
<div id="attachment_12929" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><img class="size-medium wp-image-12929" alt="Passend zum Thema: Mein best of Style rp13. Die Häkel-Herren-Handtasche. Das wird Trend! (Foto: Miss Bartoz)." src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/best-style-rep13.jpg?resize=195%2C300" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Passend zum Thema: Mein best of Style rp13. Die Häkel-Herren-Handtasche. Das wird Trend! (Foto: Miss Bartoz).</p></div>
<p>Die Glaubwürdigkeit eines Blogs ist durch Displaywerbung eh schon angegriffen, kommen dann noch Advertorials dazu, wird es nicht unbedingt besser. Tritt der Blogger in ein großes Netzwerk, wie glam.de ein, hat er obendrein das Pech der Rotationskampagnen. Kunden wollen eine Zielgruppe erreichen und da kann es eben auch mal sein, dass die AOK oder McDonalds ausgeliefert wird. Gleichzeitig wäre dies ohne eine gewisse Größe gar nicht möglich. Denn erst seit Blogs eine Relevanz erreicht haben, mit der sie bei Mediaagenturen eine Rolle spielen, werden sie überhaupt mit solchen Kampagnen beliefert. Da beißt sich die Katze in den Schwanz und Dior schaltet nun mal nicht in einem Umfang wie z.B. KiK oder eben McDonalds.</p>
<p>So scheint die Gründung von eigenen und kleineren Netzwerken, die nicht mit vielen Mediaagenturen zusammenarbeiten, zumindest in 2013/14, eine gute Sache.</p>
<p><strong>Session zwei,</strong> schon wieder Blogs, schon wieder Geld.  Markus Beckedahl von <a title="netzpolitik" href="http://www.netzpolitik.org" target="_blank">www.netzpolitik.org</a>, das Blog für digitale Bürgerrechte seit 2002 und Mitbegründer und Veranstalter der re:publica, stellte uns unter dem Motto „Unser Blog soll schöner werden“ jegliche Idee der Blogvermarktung, die es überhaupt gibt, vor und erläuterte woran sie scheiterten. 30.000 Leser täglich und ein monatliches Minus von mehreren tausend Euro – das ist ja mal ein Wort. Immer wenn ich dachte, mach doch&#8230; dies – das – jenes. Kam es auch schon. Bücher schreiben, Advertising, Spenden, Lizenzgeschäft etc. pp.</p>
<div id="attachment_12934" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12934" alt="Unser Blog soll schöner werden: ©www.netzpolitik.org" src="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/einnahmen-netzpolitik.jpg?resize=300%2C197" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Unser Blog soll schöner werden: ©www.netzpolitik.org</p></div>
<p>Trotzdem möchte er sich mit seinem Mini-Team weiterentwickeln, neue Ideen umsetzten und eines Tages auch mal einen Designer an die Seite lassen.<br />
Hier seht ihr seine Einnahmen und Ausgaben, die im Rahmen einer Umfrage veröffentlicht worden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="red">Geld muss stinken, wenn es mit Spaß verdient wurde</h3>
<p>Zum dritten Mal begegnet mir auf der re:publica die anscheinende Unvereinbarkeit von Geld verdienen und bloggen in Deutschland. Nach Veröffentlichung dieses Diagramms merkten viele Leser von erstaunt bis entrüstet an, dass es doch nicht sein darf, hiermit Geld zu verdienen, so etwas mache man doch aus Idealismus!<br />
Gestern schon berichteten drei youtube Stars: „Du hast Doch Spaß dann darfst du da kein Geld für bekommen.“ Die User wollen sensationelle Filme konsumieren, aber es macht sich keiner Gedanken, dass bei den Produktionszeiten keine Zeit mehr bleibt für einen Job. Bei den Modeleuten sah es ähnlich aus.<br />
Was glauben die Leute bloß, wann man den ganzen Kram machen soll und warum wird einem der Erfolg in Form von Geld bloß so geneidet. Ist das ein deutsches Phänomen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12931" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12931" alt="Lunchbbbbbbbbbeeeeaaaaat!!! (Foto: Miss Bartoz)" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Lunchbeat.jpg?resize=300%2C150" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Lunchbbbbbbbbbeeeeaaaaat!!! (Foto: Miss Bartoz)</p></div>
<p><strong>Immer nur rumsitzen macht müde und faul &#8230;</strong><br />
Dagegen haben wir ja den LUNCHBEAT! Die Bewegung, im wahrsten Sinne des Wortes, hat so ziemlich jede Stadt erreicht und von der Elbe bis zu den Alpen werden mindestens ein mal im Monat zur Mittagszeit die Hüften geschwungen und abgezappelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Start-ups habe ich mir auch angeschaut. Alleine schon wegen der Stimmung muss man das mitnehmen. Hängen geblieben: Leetchi. Überweisung mit Rundmail und ewig auf die Kohle warten war gestern. Wenn deine Kollegin Geburtstag hat oder deine Schwester heiratet, also ein Gemeinschaftsgeschenk ins Haus steht, läuft das in Zukunft über die Plattform: <a title="leetchi" href="www.leetchi.com" target="_blank">leetchi</a></p>
<h3 class="red">Zum Schluss noch eine Reise nach Afrika</h3>
<div id="attachment_12928" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><img class="size-medium wp-image-12928" alt="Neue und viel interessantere Ufer erkundet: Beate Wedekind (Foto: Miss Bartoz)." src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Beate-Wedeking.jpg?resize=232%2C300" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Neue und viel interessantere Ufer erkundet: Beate Wedekind (Foto: Miss Bartoz).</p></div>
<p>Zugegeben, hier hat der Name Beate Wedekind gezogen. Wenn die was macht, will ich wissen, was es ist. Die ehemalige Chefredakteurin von Elle und Bunte steckt ihr Know-how jetzt in ein Projekt in Afrika. Klingt zunächst nach einem Brangelina-Case, ist aber mehr.</p>
<p>Deshalb, weil Frau Wedekind ihre Kompetenz, ein Blatt zu machen hier einsetzt. Online, vernetzt und voller Tatendrang. <a title="the new africa" href="www.thenewafrica.info " target="_blank">www.thenewafrica.info </a>ist eine Plattform (in Aufbau) die Afrika nicht von der armen und bedürftigen Seite zeigt. Ausgesuchte Afrikaner mit außergewöhnlichen Ideen, tollen Businesscases und Innovationen aus dem ganzen Kontinent präsentieren sich hier. Beispielsweise Schuhdesignerin Bethlehem Tilahun, die mit ihrer Recycling Mode aus Äthiopien Weltkarriere macht.</p>
<p><strong>Ein Tag voller Ahas und Ohos. Danke, #rp13!</strong></p>
<hr />
<p><a title="Ulrike Bartoz" href="http://www.aboutme.com/missbartoz" target="_blank">Ulrike Bartos</a> ist selbständige Bloggerin aus Hamburg und schreibt auf <a title="Ulrike Bartoz" href="http://www.missbartoz.de" target="_blank">www.missbartoz.de</a> Sie berät im Bereich digitale PR und trägt das Buzzword Content Marketing in Unternehmen, die mit zusätzlichen Inhalten neue Zielgruppen erreichen möchten.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12920&amp;md5=463f451eacdf596668f13bfc42d9eed5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DMW auf der re:publica 2013 – so war Tag 1</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
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		<category><![CDATA[Anna Lena Schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Betsy Hoover]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsstiftung Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Appelt]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[sketchnotes]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 1]]></category>
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		<description><![CDATA[Im großen Saal der STATION wurden wir in diesem Jahr in schummrigem Licht und von einem weißen Würfel begrüßt, der aussah, als könnte demnächst ein Alien daraus schlüpfen. Auf der Bühne erschienen aber sehr freundliche Wesen: die Moderatoren und dann die vier Gründer der re:publica, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4718.jpg"><img class="size-large wp-image-12857" alt="Foto: Kathrin Kaufmann" src="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4718.jpg?resize=600%2C267" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kathrin Kaufmann</p></div>
<p>Im großen Saal der STATION wurden wir in diesem Jahr in schummrigem Licht und von einem weißen Würfel begrüßt, der aussah, als könnte demnächst ein Alien daraus schlüpfen. Auf der Bühne erschienen aber sehr freundliche Wesen: die Moderatoren und dann die vier Gründer der re:publica, Johnny und Tanja Häusler, Andreas Gebhard und Markus Beckedahl. Neben den üblichen Danksagungen war ihre Message an uns für diese re:publica vor allem eine: Wir sollen uns, gemäß dem Motto INSIDE/OUT, in die Mitte der Gesellschaft begeben und Überzeugungsarbeit in Sachen Internet leisten, vor allem hinsichtlich von Themen wie der Netzneutralität. Mit diesem Auftrag ging es dann in einen Tag voller Vorträge, Workshops und schöner Begegnungen. Durch das breite Angebot und die vielen Menschen erlebt jeder eine andere re:publica – das was folgt war der erste Tag aus meiner Sicht:</p>
<p><strong>Politisch durchstarten</strong></p>
<p>Als erstes verschlug es mich zu <a href="https://twitter.com/betsyhoover">Betsy Hoover</a>, die im Wahlkampfteam von Barack Obama für den Aufbau der Community zuständig war.</p>
<p>Sie stellte die „Ladder of Engagement“ vor: Ihr Team versuchte, die Menschen über bestimmte Phasen Schritt für Schritt vom Online-Engagement zum Offline-Engagement zu führen: „Sign up – share – donate – advocate – attend an event – become a leader“.  Außerdem setzten sie auf folgende vier Prinzipien:</p>
<ul>
<li>Empowerment: Leute mit Tools befähigen, also ihnen beispielsweise das Teilen zu erleichtern</li>
<li>Participation: Den Leuten zeigen, warum es wichtig ist, dass sie mitmachen und dass sie etwas bewirken können.</li>
<li>Force multiplier</li>
<li>Relationship based organizing: Im Mittelpunkt steht immer der Beziehungsaufbau, nicht nur zu sondern auch unter den einzelnen Communitymitgliedern.</li>
</ul>
<blockquote><p>„People came for Obama, but stayed for the community.“ Betsy Hoover</p></blockquote>
<h3><strong>Zeichenstunde</strong></h3>
<p>Während Gunther Dueck seinen &#8211; <a href="https://twitter.com/search/realtime?q=%23dueck%20%23rp13&amp;src=typd" target="_blank">den Tweets nach</a> &#8211; erneut tollen Vortrag hielt, entschied ich mich dafür, selber Hand anzulegen. Im Workshop von <a href="https://twitter.com/annalena" target="_blank">@annalena</a> und <a href="https://twitter.com/ralfa" target="_blank">@ralfa</a> lernten wir ein paar Grundlagen, um schnell Sketchnotes zeichnen zu können, also Vorträge, Videos, Ideen, Workshopergebnisse etc. grafisch anstatt schriftlich aufzuzeichnen. Das war ein Riesenspaß und ich habe viel davon mitgenommen. Aber seht selbst!</p>
<p>Als erste Lockerungsübungen zeichneten wir unser Gegenüber innerhalb von 10 Sekunden, ohne auf das Blatt zu schauen.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4729.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12863" alt="IMG_4729" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4729.jpg?resize=600%2C448" data-recalc-dims="1" /></a><br />
<a href="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4734.jpg"><img class="wp-image-12864 alignleft" alt="IMG_4734" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4734.jpg?resize=215%2C288" data-recalc-dims="1" /></a> <a href="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4735.jpg"><img class="wp-image-12865" alt="IMG_4735" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4735.jpg?resize=215%2C288" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Danach gab es wertvolle Anleitungen, wie man schnell zeichnen kann &#8211; zum Beispiel in Form von Sternen- oder Kastenmännchen, oder Gegenstände, die aus einfachen Formen wie Vierecken, Kreisen und Dreiecken zusammengesetzt werden. Darüber hinaus gab Ralf Tipps zur Strukturierung und dem Einsatz von Farbe &#8211; und wir Teilnehmer setzten sie gleich um.<br />
<a href="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4747.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-12866" alt="IMG_4747" src="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4747.jpg?resize=294%2C294" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Zum Schluss kam die „Klassenarbeit&#8221;. Wir mussten eine kurze Videosequenz mitsketchen. Unter den Hashtags <a href="https://twitter.com/search?q=%23sketchnotes%20%23rp13&amp;src=typd" target="_blank">#rp13 #sketchnotes</a> findet ihr ein paar der Ergebnisse.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Wehe, es malt jemand bei mir ab! <a href="https://twitter.com/search/%23sketchnotes">#sketchnotes</a> <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a></p>
<p>— Rene S. (@renehamburg) <a href="https://twitter.com/renehamburg/status/331362980593807361">6. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Powerdoppel</h3>
<p>Zwei der inspirierendsten aber auch emotional schwer verdaulichen Vorträge fanden gleich hintereinander statt: <a href="https://twitter.com/deanna" target="_blank">@deanna</a> sprach darüber, wie starke Emotionen gebündelt zur Veränderung in der Gesellschaft beitragen, zum Beispiel bei Aktionen wie #aufschrei hierzulande oder ihres <a href="http://plannedparenthoodsavedme.tumblr.com/" target="_blank">Planned Parenthood Tumblrs</a>, als die Krebsstiftung Susan G. Komen der Einrichtung die finanzielle Unterstützung für Krebs-Screenings entzog.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>If you want to see how emotions affect online movements, check out the &#8220;Planned Parenthood saved my Life&#8221; Campaign. @<a href="https://twitter.com/deanna">deanna</a> at <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a> — lea weitekamp (@lojanna) <a href="https://twitter.com/lojanna/status/331394055659458560">6. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js" async=""></script><br />
Schon @deanna kam darauf zu sprechen, welchen krassen Belästigungen Frauen ausgesetzt sind, sobald sie sich online zu bestimmten Themen äußern und von ihren Erfahrungen berichten. Bei der grandiosen <a href="https://twitter.com/pennyred" target="_blank">@pennyred</a> ging es im Anschluss und mit bezauberndem britischen Akzent um Cybersexismus. Sie berichtete von den Anfeindungen, denen sie selbst und viele andere Frauen im Netz ausgesetzt sind, die von Beschimpfungen bis zu ernstzunehmenden Drohungen reichen &#8211; und das nur, weil Frauen es wagen, auch im Internet präsent zu sein. Sie appellierte an die „Geeks“, Frauen zu akzeptieren und nicht als Bedrohung wahrzunehmen.</p>
<blockquote><p>„If your tech conference is with 90% dudes, your tech conference is rubbish&#8221; Laurie Penny</p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8220;Geeks need to understand that women don&#8217;t threaten their special outsider status. We&#8217;re geeks, too!&#8221; &#8211; @<a href="https://twitter.com/pennyred">pennyred</a> <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a></p>
<p>— Anne Roth (@annalist) <a href="https://twitter.com/annalist/status/331402316370563073">6. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>.@<a href="https://twitter.com/pennyred">pennyred</a>: A woman&#8217;s opinion is the miniskirt of the internet. <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a></p>
<p>— teresa bücker (@fraeulein_tessa) <a href="https://twitter.com/fraeulein_tessa/status/331399803009392642">6. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Youtube-Stars</h3>
<div id="attachment_12887" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://i2.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4754.jpg"><img class=" wp-image-12887  " alt="Foto: Kathrin Kaufmann" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4754.jpg?resize=384%2C384" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kathrin Kaufmann</p></div>
<p>Johnny Häusler hat, inspiriert von seinen Söhnen, ein paar Youtube-Stars eingeladen und eine sehr interessante Session moderiert. Anwesend waren <a href="http://www.youtube.com/user/LeFloid" target="_blank">LeFloid</a>, Simon von <a href="http://www.youtube.com/user/ungespielt" target="_blank">Ungespielt</a> und <a href="http://www.youtube.com/user/DiamondOfTears" target="_blank">Amy Herzstark</a>. Ihre ungefähren Abonnentenzahlen: 600.000, 90.000, 30.000. Ich war wirklich beeindruckt &#8211; nicht nur von den Zahlen, sondern auch wie professionell, sympathisch und eloquent sich die drei auf der Bühne gaben. Was bei mir hängenblieb: Wen interessiert Fernsehen?</p>
<blockquote><p>„Ich habe das krasse Zeug rausgelassen weil da sind hauptsächlich Erwachsene bei der Konferenz&#8221; Simon über seinen Zusammenschnitt für die #rp13</p></blockquote>
<h3>Und sonst so?</h3>
<p><strong>Leider verpasst</strong>: Sarah Pusts hochgelobtes Panel „Kinderkram&#8221;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Sehr spannendes und hervorragend besetztes Panel zu Kindern im Netz. Vielen Dank @<a href="https://twitter.com/pusteblumemedia">pusteblumemedia</a> und @<a href="https://twitter.com/digiwomende">digiwomende</a>! <a href="https://twitter.com/search/%23rp13">#rp13</a></p>
<p>— Felix Neumann (@fxneumann) <a href="https://twitter.com/fxneumann/status/331365779280887810">6. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bestes Gadget</strong>: die Video-Drohne, die herumfliegt<br />
<strong>Besser als letztes Jahr</strong>: das Essensangebot für Vegetarier<br />
<strong>Schlecht gelaunt</strong>: Sascha Lobo. Dafür hat er aber <a href="http://internet-logo.org/" target="_blank">etwas (#)</a> gemacht. <a href="http://www.reclaim.fm/" target="_blank">Und noch etwas</a>! Reclaim Social Media!<br />
<strong>Nicht mehr zu sehen</strong>: Piratenflaggen und -shirts< <strong>Neu dabei: die Drosselkom<br />
<strong>Tolles Mitbringsel</strong>: eines der Retro-Poster vom Merch-Stand<br />
<a href="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4745.jpg"><img class="size-large wp-image-12880 alignleft" alt="IMG_4745" src="http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4745.jpg?resize=448%2C600" data-recalc-dims="1" /></a></p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12848&amp;md5=26b54f301ced1884a05ad970e1f5c76f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Es ist soweit: Newsletter in der #rp13-Woche &#8211; mit #norp13-Angebot</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/06/newsletter-kw19-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 05:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Neumann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[re:publica 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter KW 19 Wir haben euch weitere Neuerung neben unserem Fanshop versprochen &#8211; et voilà: Vergangene Woche startete eines unserer wohl am längsten verfolgten und nun endlich umgesetzten Projekte, eine Datenbank für Speakerinnen aus dem Digitalbereich. In diesem Blogbeitrag lest ihr, was es damit auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 class="red">Newsletter KW 19</h3>
<p>Wir haben euch weitere Neuerung neben unserem <a href="http://digitalmediawomen.de/fanshop">Fanshop</a> versprochen &#8211; et voilà: Vergangene Woche startete eines unserer wohl am längsten verfolgten und nun endlich umgesetzten Projekte, eine Datenbank für <a title="DMW-Speakerinnen-Liste" href="http://www.digitalmediawomen.de/speakerinnen">Speakerinnen</a> aus dem Digitalbereich. <a title="Über die neue Speakerinnen-Datenbank der DMW" href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/03/neu-unsere-speakerinnen-datenbank/">In diesem Blogbeitrag lest ihr</a>, was es damit auf sich hat.</p>
<p>Wir sichten schon die ersten Bewerbungen und freuen uns auf weitere, aber habt bitte Verständnis, wenn es noch ein paar Tage dauert, bis wir euch aufnehmen &#8211; ihr wisst ja, was diese Woche ist <img src='http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  Mehr dazu dann unten, aber das Digitalleben besteht auch in dieser wundervollen Woche nicht nur aus #rp13. Dieser Newsletter ist natürlich auch für alle, für die aus den verschiedensten Gründen <a href="https://twitter.com/search/realtime?q=%23norp13&amp;src=typd" target="_blank">#norp13</a> gilt. Und damit zu den Terminen dieser Woche:</p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Hamburg</h3>
<p><strong>Montag, 6. Mai, 13 Uhr:</strong> Bringt euch was zum Lunchen mit und kommt zum Netzwerken ins Hamburger Betahaus. Betalunch wie gewohnt um 13 Uhr.</p>
<p><strong>Dienstag, 7. Mai, 9 Uhr:</strong> Thema dieser Veranstaltung des Hamburger PR Club: Wieso PR sich besser mit Start-ups beschäftigen sollte. Mehr Infos: <a href="http://www.hamburg-media.net/eventkalender-einzelansicht/seite/0/event/615-social-web-coffee-club-wieso-pr-sich-besser-mit-startups-beschaeftigen-sollte/hash/9436ed3d0558484d2c95ef625004cbd8/" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Mittwoch, 8. Mai, 9 Uhr:</strong> Noch mehr soziales Koffein, wie jeden ersten Mittwoch im Monat, wie immer im Starbucks am Neuen Jungfernstieg &#8211; der <a href="https://www.xing.com/events/open-coffee-club-hamburg-1240781" target="_blank">Open Coffee Club</a>.</p>
<p><strong>Donnerstag, 9. Mai, 10 Uhr:</strong> Der Donnerstag ist zum Schnuppern da &#8211; im Bethaus in Hamburg könnt ihr wie gewohnt für &#8216;nen Fünfer frühstücken und dann als Betanewbies den Rest des Tages bleiben.</p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Anderswo</h3>
<p><strong>Montag, 6. Mai, bis Mittwoch, 8. Mai:</strong> In Berlin steigt da diese kleine Veranstaltung. Ich weiß nicht, ob ihr vielleicht davon gehört habt. <a href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> heißt das Ganze und soll &#8216;ne ziemlich gute Angelegenheit sein <img src='http://i1.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  Im Ernst: <em>Die</em> Digitalkonferenz öffnet gleich endlich wieder ihre Pforten. Digital Media Women aus allen Quartieren sind als Speakerinnen, Moderatorinnen, Berichterstatterinnen, Helferinnen und Besucherinnen vor Ort. Wir werden twittern, <em>vine</em>n, storifyen, facebooken, instagrammen, haben gemeinsam mit <a href="http://keeeb.com" target="_blank">Keeeb.com</a> eine coole <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/05/digital-analog-du-die-dmwde-fotoaktion-auf-der-republica/" target="_blank">Fotoaktion</a> gestartet, ihr könnt euch wie in den letzten Jahren auf unsere Tageszusammenfassungen verlassen und zwischendurch immer mal wieder mit was Neuem rechnen. Den re:publica-Reisenden unter euch sei noch mal unser <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/04/30/berlin-tipps-fur-rp13-besucherinnen-und-besucher/">ultimativer Berlin-Guide</a> empfohlen.</p>
<p>Ihr wollt uns treffen, während ihr auf der Konferenz unterwegs seid? <a href="http://twitter.com/DigiWomenDE" target="_blank">Schreibt uns!</a></p>
<h3 class="red">Hinweise</h3>
<p>Am 23. Mai lädt Hamburg@work zum ersten &#8220;Media Pubcrawl&#8221; ein. Im Einklang mit deren <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/04/22/bericht-newtv-kongress-in-hamburg-einige-eindrucke-und-viele-offene-fragen/">NewTV Kongress neulich</a> ist Fernsehen der Zukunft das Thema mehrere Talks in verschiedenen Locations. Um Pünktlichkeit wird gebeten. Wann es wo los geht, erfahrt ihr <a href="https://www.xing.com/events/1-media-pubcrawl-1243790" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gründerin Diana von <a href="http://speedspiration.com" target="_blank">SpeedSpiration</a> erzählte beim letzten FemaleFounders-Netzwerkabend kurz von ihren Plänen, ein App-Programmier-Wochenende für Kinder anzubieten &#8211; und hatte auf einmal eine Runde Twenty- und Thirtysomethings vor sich, die gerne wieder klein wären. Also veranstaltet sie jetzt im Juni auch einen &#8220;App Day für Große&#8221; und fragt <a href="https://docs.google.com/forms/d/17kQgPVVSgF8uL5YbjSBTfoQoxckt-ganVxaYeprowP8/viewform" target="_blank">hier</a> das Interesse ab. Seid dabei!</p>
<hr />
<p>Wir haben was vergessen im Newsletter? Helft uns &#8211; <a href="http://www.digitalmediawomen.de/eventeinreichung/" target="_blank">reicht selbst Events ein!</a></p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12799&amp;md5=e1a7e14932edeb5e0cbfae3af95ae6ce" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meet-up am 22. Mai &#8211; DMW-Treffen im Rheinland</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 05:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Szyperski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[DMWK]]></category>
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		<category><![CDATA[Mai]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 22. Mai 2013 ist es soweit: Die Digital Media Women Köln treffen sich in&#8230; Bonn. Kommt vorbei und verbringt mit uns einen Abend des Kennenlernens, Netzwerkens und des Austauschs über digitale Themen. Da das Kölner Quartier der DMW eben nicht nur aus Kölnerinnen besteht, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12838" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/fanshop"><img class=" wp-image-12838   " alt="Die #DMW gibt's jetzt auch auf Textil.  Design: @meyola" src="http://i0.wp.com/www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/dmw-shirt3-e1367793858539-300x250.jpg?resize=151%2C126" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Die #DMW auf Textil.<br />Design: @meyola</p></div>
<p>Am 22. Mai 2013 ist es soweit: Die Digital Media Women Köln treffen sich in&#8230; Bonn. Kommt vorbei und verbringt mit uns einen Abend des Kennenlernens, Netzwerkens und des Austauschs über digitale Themen.</p>
<p>Da das Kölner Quartier der DMW eben nicht nur aus Kölnerinnen besteht, sondern wir zum Beispiel auch in Bonn, Lohmar, und Düsseldorf zuhause sind, freuen wir uns auf neue Gesichter aus dem ganzen Rheinland.</p>
<p>Ganz gleich, ob ihr bereits Mitglied der DMW-Community seid oder euch erstmals informieren wollt, Männer wie Frauen sind beim Meet-up herzlich willkommen.</p>
<p><strong>Was:</strong> #dmwK-Meet-up im Mai<br />
<strong>Wann:</strong> Mittwoch, 22. Mai, 20 Uhr<br />
<strong>Wo: </strong><a title="Bierhaus Machold in Bonn" href="http://www.bierhaus-machold.com/" target="_blank"><b></b><strong>Bierhaus<b> </b>Machold</strong></a>, Heerstraße 52, 53111 Bonn</p>
<p>Bitte meldet euch über <a title="Anmeldung zum Meet-up am 22. Mai in Bonn" href="https://www.facebook.com/events/547740201943706/">Facebook</a> an, damit wir genügend Plätze für alle reservieren können. Wir freuen uns auf den Abend mit euch!</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=12832&amp;md5=a34480481ed3a1752785c27cfa96e5ff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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