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	<title>Digital Media Women</title>
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		<title>Berlin rockt!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[#dmwb]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Media Women Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Meet-up]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Treffen der Digital Media Women Berlin liegt hinter uns. Dabei waren: Viele interessante Web-Ladies, die sich zum Kennenlernen und Austausch in Kreuzberg getroffen haben. Ob Entwicklerin, Designerin oder Social Media Managerin – die #dmwB-Interesentinnen haben schon jetzt jede Menge Ideen für kommende Events, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Treffen der Digital Media Women Berlin liegt hinter uns. Dabei waren: Viele interessante Web-Ladies, die sich zum Kennenlernen und Austausch in Kreuzberg getroffen haben. Ob Entwicklerin, Designerin oder Social Media Managerin – die #dmwB-Interesentinnen haben schon jetzt jede Menge Ideen für kommende Events, Workshops und Meet-Ups in der Hauptstadt.</p>
<p>Gefragte Themen sind Frauen in der Wikipedia, Gamestorming, Wissensmanagement und vieles mehr. Auch potentielle Speakerinnen und Speaker sowie Events wurden bereits diskutiert. Und: Olé, wir haben in <a href="http://twitter.com/#!/annasterntaler" target="_blank">Anna Neumann</a> und <a href="https://twitter.com/alles_anders" target="_blank">Christine Plaß </a>noch weitere Unterstützung für unser Orga-Team gefunden!</p>
<p>Alles in allem war es ein unglaublich spannender Abend und ein toller Auftakt für die Berliner DigiWomen. Wer uns wieder oder ein nächstes Mal treffen möchte, hat schon bald wieder die Möglichkeit dazu: Am <strong>13. Juni 2012</strong> findet das nächste Treffen statt. Näheres gibt es auf <a href="http://twitter.com/DigiWomenB" target="_blank">@DigiWomenB</a> und bald auch hier im Blog.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Maren, Melanie, Sabine, Christine und Anna</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6431&amp;md5=ddfb2c43c6545b904b2f0315a1d684df" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Retrospects and previews</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnieszka Krzeminska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Betahaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Girl Geek Dinner]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Next 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Profilagentin]]></category>
		<category><![CDATA[Webinale]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter KW 20 Eine Megawoche der Konferenzen und ihrer Rückblicke war das. Neben tageweisen Reviews zur diesjährigen re:publica, könnt ihr in unserem Mashup-Rückblick auch die Highlights einzelner Digital Media Women nachlesen. Ein erstes Treffen der Digital Media Women Berlin &#8211; einem Projekt dessen Kick-off uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="red">Newsletter KW 20</h3>
<p>Eine Megawoche der Konferenzen und ihrer Rückblicke war das. Neben tageweisen Reviews zur diesjährigen re:publica, könnt ihr in unserem <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/">Mashup-Rückblick</a> auch die Highlights einzelner Digital Media Women nachlesen. Ein erstes Treffen der <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/07/dmwb-meet-up-berlin/">Digital Media Women Berlin</a> &#8211; einem Projekt dessen Kick-off uns in den letzten Wochen sehr am Herzen lag &#8211; gab es vergangenen Mittwoch schon (mehr dazu in Kürze hier). Dann war da die Next in Berlin, über eure Eindrücke und Berichte davon würden wir uns freuen. </p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Hamburg</h3>
<p><strong>Montag, 14. Mai, 18:15:</strong> Kixka Nebraska (<a href="http://Profilagentin.com" target="_blank">Profilagentin.com</a>) hält ihren tollen #rp12-Vortrag &#8220;About me &#8211; die digitale Fassade. Identitätskonstruktion im Social Web&#8221; in der Hafencity Univercity. Es fängt mit der Auswahl des Profilfotos an, steigert sich beim &#8220;Liken&#8221;, &#8220;Sharen&#8221; und Kommentieren und hört bei ausgefeilten Blogposts nicht auf: Digitale Identität entwickelt sich spielerisch oder kann gezielt strategisch aufgebaut werden. Alle Infos gibt es <a href="https://www.hcu-hamburg.de/bachelor/q-studies/querblicke/huellen-2012/" target="_blank">hier</a>. Der Vortrag ist öffentlich und kostenfrei.</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. Mai, 19 in Hamburg:</strong> Im Betahaus findet eine von der Friedrich Naumann Stiftung organisierte Diskussion mit einleitendem Vortrag zum Thema &#8220;Zeitbombe Internet &#8211; Warum unsere vernetzte Welt immer gefährlicher wird und was sich dagegen tun lässt&#8221;. Weitere Informationen <a href="http://www.freiheit.org/webcom/show_uebersicht_veranstaltungen.php/_c-129/_lkm-7/vname-1273/vid-544/i.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Anderswo</h3>
<p><strong>Mittwoch, 16. Mai, 19 in Köln:</strong> Girl Geek Dinner &#8211; definitely does compute. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe geeks@cologne lädt die Stadtbibliothek Köln am 16.5. alle Technikinteressierten und Medienaffinen zum Networking ein. Weitere Infos <a href="http://www.webtermine.de/2012/girl-geek-dinner-definitely-does-compute/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. bis Freitag, 18. Mai in Bad Malente-Gremsmühlen:</strong> <strike>BarCamp Bürgerjournalismus.</strike> Eingeladen <strike>sind</strike> waren alle, die sind privat oder beruflich in ihrem Blog mit kommunaler oder regionaler Politik, Wirtschaft oder Kultur beschäftigen und sich gerne mit anderen aus diesem Bereich austauschen wollten. Alle Infos zu dem ersten BarCamp in Sachen Bürgerjournalismus findet ihr <a href="http://buergerjournalismus.mixxt.de/" target="_blank">hier</a>. </p>
<h3 class="red">Hinweise:</h3>
<p>Könnte interessant werden: die <a href="http://webinale.de/" target="_blank">Webinale in Berlin</a>. Die Konferenz versucht den Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern, Managern und Entrepreneuren und bietet damit ein Forum für Inspiration, Networking und praktisches Know-how. Montag, 4. Juni, bis Mittwoch, 6. Juni, in Maritim proArte, Berlin.</p>
<hr />
Wir haben was vergessen im Newsletter? Helft uns - <a href="http://www.digitalmediawomen.de/eventeinreichung/" target="_blank">reicht selbst Events ein!</a></p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6439&amp;md5=6f5e5ca587c3e009b73043a732a96609" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die #dmwHH in drei Hashtags</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/11/dmwhh-in-drei-hashtags/</link>
		<comments>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/11/dmwhh-in-drei-hashtags/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[#dmwHH go re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[#rp12]]></category>
		<category><![CDATA[Hashtags]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Projekt #dmwHH go re:publica fragten wir kürzlich auf Twitter: Für unseren #rp12-Vortrag wüssten wir gerne: Welche drei Hashtags (außer #digital #media #women) fallen euch zu den #dmwHH ein? Pls RT &#8212; Digital Media Women (@DigiWomenHH) April 24, 2012 Dass heute vor zwei Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Projekt <a href="http://www.digitalmediawomen.de/tag/dmwhh-go-republica/">#dmwHH go re:publica</a> fragten wir kürzlich auf Twitter:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Für unseren <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12">#rp12</a>-Vortrag wüssten wir gerne: Welche drei Hashtags (außer <a href="https://twitter.com/search/%2523digital">#digital</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523media">#media</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523women">#women</a>) fallen euch zu den <a href="https://twitter.com/search/%2523dmwHH">#dmwHH</a> ein? Pls RT</p>
<p>&mdash; Digital Media Women (@DigiWomenHH) <a href="https://twitter.com/DigiWomenHH/status/194701025972715520" data-datetime="2012-04-24T08:15:16+00:00">April 24, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Dass heute vor zwei Jahren (<a href="http://carolin-neumann.de/2010/05/social-media-frauen-hamburg/" target="_blank">am damals ersten Tag der Konferenz Next</a>) die Idee zu den Digital Media Women entstand, ist doch der passende Moment, euch eure zahlreichen tollen Antworten einmal zu zeigen:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/41163359" width="500" height="81" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Für unsere re:publica-Präsentation haben wir die Hashtags auch noch mal das hier erstellt, was sehr schön zeigt, dass unseren Mitgliedern genau das an uns gefällt, was auch wir selbst ins Zentrum stellen: Kompetenz, Networking, Spaß &#8211; und vieles mehr.<br />
<a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/hashtags_blog.jpg"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/hashtags_blog.jpg" alt="" title="Die DMW in drei Hashtags" width="600" height="268" class="alignleft size-full wp-image-5890" /></a></p>
<p><strong>Danke für all eure Beiträge!</strong> Hat noch jemand Ergänzungen? Dann ab damit in die Kommentare.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5889&amp;md5=9ac7cd97123d54f86b5da6146917ef10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Unser Rückblick auf die re:publica 2012</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/</link>
		<comments>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Pust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[#rp12]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Frag drei Expertinnen und du bekommst vier Meinungen – frag elf DigiWomen und du bekommst jede Menge Blicke auf die re:publica 2012 in Berlin. Wir haben zugeguckt, gestarrt, bewundert und die Augen verdreht. Ein paar ganz persönliche Rückblicke von Frauen aus unserem Netzwerk: ACTIONISTA Melanie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frag drei Expertinnen und du bekommst vier Meinungen – frag elf DigiWomen und du bekommst jede Menge Blicke auf die re:publica 2012 in Berlin. Wir haben zugeguckt, gestarrt, bewundert und die Augen verdreht. Ein paar ganz persönliche Rückblicke von Frauen aus unserem Netzwerk:</p>
<p><strong>ACTIONISTA Melanie Bender &#8211; <a title="@melaala" href="https://twitter.com/#!/melaala" target="_blank">@melaala</a></strong></p>
<div id="attachment_6251" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/melanie_republica/" rel="attachment wp-att-6251"><img class="size-medium wp-image-6251" title="Melanie_republica" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Melanie_republica-240x300.jpg" alt="Melanie Bender" width="240" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Melanie Bender</p></div>
<p>Ich war als freiwillige Helferin auf der diesjährigen re:publica. Am Mittwochmorgen angekommen, wurde ich direkt für meine erste Runner-Schicht an der Sprecherakkreditierung eingeteilt und konnte erste re:publica-Luft schnuppern: Viele bekannte Gesichter aus der Hamburger Heimat hier, die ein oder anderen Barcamp-Bekannten da. Draußen Netzwerken und Beisammensein bei schönstem Sonnenwetter.</p>
<p>Switchte mal mehr mal weniger geschickt zwischen Sessions und Raucherpausen im besagten Sonnenwetter hin und her. Ab spätem Nachmittag traf man dann zum Bier im Innenhof aufeinander und ging zu auffällig anständigen Zeiten nach Hause, um sich am nächsten Tag wiederzusehen. Da ich mich vorher schon ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, war <a title="Silicon Savanna" href="http://re-publica.de/12/panel/silicon-savanna-how-technology-in-africa-is-changing-the-globe/" target="_blank">Mark Kaigwas Talk </a>über die vielseitige Nutzung von simplen Mobiltelefonen in Afrika beispielsweise zur Validierung von Medikamenten, dem Abfragen aktueller Marktpreise sowie der Berichterstattung in diktatorischen Regionen definitiv mein Highlight.</p>
<p>Sollte ich nächstes Jahr dabei sein können, nehme ich mir vor, mich noch ausführlicher mit dem Programm auseinanderzusetzen, persönliche Pflicht-Sessions zu definieren und um die Sozialkomponente nicht ganz außer Acht zu lassen, werde ich vereinzelt konkrete Treffen vereinbaren. Neben unwahrscheinlicher Müdigkeit habe ich während der drei Tage neue Denkanstöße, viel Inspiration, aber auch Motivation mitgenommen, mich selbst miteinzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Susanne Huhn &#8211; <a title="@zur_Freiheit" href="https://twitter.com/#!/zur_Freiheit" target="_blank">@zur_Freiheit</a></strong></p>
<div id="attachment_3063" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2011/08/24/dmwhh-community-kompetenz-susanne-huhn/susannehuhn/" rel="attachment wp-att-3063"><img class="size-medium wp-image-3063" title="Susanne Huhn" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/susannehuhn-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Huhn</p></div>
<p>Ein unbeschreiblich riesiges Lob geht an die Organisation, die Location, das Programm.</p>
<p>Eben Moglen stellte in seiner Session <a title="Free technology free thought" href="http://re-publica.de/12/panel/why-freedom-of-thought-requires-free-media-and-why-free-media-require-free-technology/#day02" target="_blank">„Why freedom of tought requires free media and why free media require free technology” </a> im ersten Slot am ersten Tag sehr nachvollziehbar dar, welchen Stellenwert freie Software in unserer Gesellschaft haben sollte. Er rüttelte am Bewusstsein dafür, was es heißt, Medien online zu konsumieren und dabei gleichermaßen von den Medien konsumiert zu werden. Meilenweit entfernt von sonstigen Verschwörungstheorien machte er deutlich, dass wir uns alle Gedanken machen sollten und (noch frei) dürfen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir unsere Gedanken meist schon im nächsten Moment in eine Software gießen und sie an einen Fremden geben, der sie für seine (wie auch immer gearteten Vorhaben) nutzen kann. Wie Jens Best bereits erkannte:</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Eben Moglen. Wenn die <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12">#rp12</a> jetzt zu Ende wäre, sie hätte sich schon gelohnt.<br />
— jensbest (@jensbest) <a href="https://twitter.com/jensbest/status/197623517817212928" data-datetime="2012-05-02T09:48:12+00:00">Mai 2, 2012</a></p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script>Auch viele andere Sessions haben mir sehr gut gefallen. Nicht zuletzt <a title="Blogger im Gespräch" href="http://re-publica.de/12/panel/blogger-im-gesprach/#day03" target="_blank">Philip Banse und Raul Krauthausen im Gespräch </a>über die <a title="wheelmap" href="http://wheelmap.org/" target="_blank">wheelmap.org</a>. Ein Projekt, das deutlich macht wie sinnvolle Online/Offline Verknüpfung aussieht. Ich freue mich über eine gelungene #rp12 und auf die #rp13.  </p>
<p><strong>Ulrike Bartos &#8211; <a title="@missbartoz" href="https://twitter.com/#!/missbartoz" target="_blank">@missbartoz</a></strong></p>
<div id="attachment_6274" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/miss_bartoz/" rel="attachment wp-att-6274"><img class="size-medium wp-image-6274" title="Miss_bartoz" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Miss_bartoz-300x198.jpg" alt="Ulrike Bartos" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrike Bartos</p></div>
<p>Inhaltlich haben mich vor allem die Dinge interessiert, die über den Tellerrand der digitalen Erwerbstätigkeit hinausgehen. Gesellschaftliche Umbrüche, die Zukunft der Arbeit, Paradigmen-Wechsel, um mal einige Buzzwords zu nennen. Intellektuelles Floating und Austausch mit anderen, das habe ich erlebt, und dafür war ich dort. &#8220;Holt es euch zurück und engagiert euch!&#8221; ist das Motto, das bei mir hängen beblieben ist. Nachdem wir unser Engagement in der jungen Vergangenheit vorwiegend in sozialen Netzten gelassen haben, geht es wieder darum eigene und von großen Konzernen unabhängige Inhalte zu produzieren. Ein letzter Tritt in den Po für ein neues und eigenes Blog war das in jedem Fall. Gleichzeitig habe ich mir auch konkreteres in Sessions zu <a title="Crowdfunding" href="http://re-publica.de/12/panel/wie-konnen-journalisten-autoren-und-verlage-crowdfunding-als-neue-finanzierungsstrategie-fur-sich-nutzen/" target="_blank">crowdfounding</a>, <a title="Social TV" href="http://re-publica.de/12/panel/social-tv-trends-and-visions/" target="_blank">Social TV</a> und <a title="Blogvermarktung" href="http://re-publica.de/12/panel/blogvermarktung/" target="_blank">Blogvermarktung</a> angehört. Mein liebster Satz aus dem letzten Slot: &#8220;An der Blogvermarktung verdienen vor allem zwei: die Media- und Vermarktungsagenturen.&#8221; Dem kann ich als Bloggerin voll und ganz zustimmen und deshalb lasse ich auch die Finger davon. Diese Welten passen einfach nicht zusammen. Es war meine erste re:publica, ich kann also nicht sagen, dass früher alles besser war. Trotzdem haben mich Sponsoren, wie z.B. Daimler, zumindest überrascht. Tolle Location, super nette Helfer und ab und zu mal offline sein, ist entspannender als man meint.</p>
<p><strong>Sabine Kahlenberg &#8211; <a title="@MsBlankmountain" href="https://twitter.com/#!/MsBlankmountain" target="_blank">@MsBlankmountain</a></strong></p>
<div id="attachment_5750" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/sabine_kahlenberg_Foto2.jpg"><img class=" wp-image-5750 " title="Sabine Kahlenberg" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/sabine_kahlenberg_Foto2-229x300.jpg" alt="Sabine Kahlenberg" width="183" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Sabine Kahlenberg / Foto: Benjamin Nadjib</p></div>
<p>Richtig toll (und eine wesentliche Verbesserung zu den Vorjahren) war diesmal der Veranstaltungsort: Die autarke „<a title="the station" href="http://station-berlin.de/" target="_blank">Station</a>“ am Gleisdreieck, die als weitläufige Location zigmal besser funktionierte als der kleinteilige Friedrichstadtpalast. Dort hat man sich immer ein bisschen verirrt, hatte keinen zentralen Treffpunkt und zum Essen musste man immer irgendwo anders hin.</p>
<p>Mit Daimler, comdirect &amp; Co sind inzwischen die Sponsoren auch (noch) erwachsener geworden – besonders sympathisch fand ich, wie unprätentiös mit den Sponsorenlogos umgegangen wurde: Auf DIN A3 audrucken, auf Sperrholzbretter festtackern, feddisch. Ist eine kostengünstige Lösung und sieht auch noch authentisch aus, nach dem Motto: Wenn wir schon auf Sponsoren angewiesen sind, präsentieren wir sie so, wie wir wollen – und budgetär in der Lage sind.</p>
<p>Damit hat  man es geschafft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Dem Wohlergehen der Besucher, die genug Platz am richtigen Ort zum Sitzen und zum Arbeiten brauchen und genug Steckdosen, um ihre mannigfaltigen Devices aufzuladen. Ein bisschen unimäßig das Ganze, Essen wie in der Mensa (nur leider teurer), jeder schleppt sein Stühlchen mit sich herum und in die nächste Vorlesung, äh, den nächsten Track. Insgesamt war diese re:publica ein tolles Bespiel, wie eine Konferenz auch ohne viel Chichi und Gemache funktionieren kann.</p>
<p>Die Agentur <a title="raumlabor" href="http://re-publica.de/12/2012/05/04/raumlaborberlin-mobile-mobel-und-menschen/" target="_blank">Raumlabor</a> hat sich außerdem praktisches, authentisches Mobiliar ausgedacht, welches sicherlich deutlich günstiger als herkömmliches Eventmobiliar war und teilweise auch noch nachhaltig: So wird der Gerüstbau, der den Korpus für die Sponsorenbüdchen bildete, natürlich nicht weggeworfen, wie es sonst bei jeder regulären Messebude der Fall wäre. Bleibt zu hoffen, dass die liebevoll &#8220;Affenfelsen&#8221; getaufte Sitzlandschaft in der Mitte auch im nächsten Jahr wieder aufgebaut wird: Ein einfach gebautes Riesenmöbel über mehrere Ebenen als zentraler Treffpunkt, von dem aus man die ganze Innenfläche überblicken konnte. Und hier können sich die Internetäffchen ganz offline und in echt treffen, eine klasse <a title="Huck" href="http://blogroyal.de/?p=436" target="_blank">Re:sozialisierungmaßnahme</a>.</p>
<p><strong>SPEAKERIN Inken Meyer = <a title="@meyola" href="https://twitter.com/#!/meyola" target="_blank">@meyola</a></strong></p>
<div id="attachment_6301" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/meyola/" rel="attachment wp-att-6301"><img class="size-medium wp-image-6301" title="meyola" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/meyola-300x300.jpg" alt="Inken Meyer" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Inken Meyer / Foto: Rene Sasse</p></div>
<p>Meine RE:ACTION der re:publica Action: Wow, welch eine Woche in Berlin! Die Konferenz hat wirklich noch mal richtig Gas gegeben. Die neuen Räumlichkeiten waren toll: kein Gedrängel, keine zu vollen Panels, ein schöner Hof, auf dem man die Sonnenstrahlen genießen konnte&#8230; Ich hatte diesmal eine Mission mit <a href="http://carolin-neumann.de" target="_blank">Carolin</a>. Es ging darum, die DMW zu präsentieren und Frauen aus anderen Städten neugierig zu machen. Diese Mission hat mich sehr erfüllt und mir viel Freude und interessante Kontakte gebracht. So können wir mit Stolz verkünden, dass es schon diese Woche <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/07/dmwb-meet-up-berlin/">ein erstes Treffen der #dmwB</a> geben wird. Auch andere Städte haben Interesse bekundet, und ich bin sehr gespannt, was passiert.</p>
<p>Neben meiner Mission habe ich es tatsächlich noch in ein paar interessante Vorträge geschafft. Drei meiner Highlights: &#8220;<a title="Delete" href="http://re-publica.de/12/panel/delete/" target="_blank">Delete</a>&#8221; mit Annina Luzie Schmid (<a title="@girlscanblog" href="https://twitter.com/#!/girlscanblog" target="_blank">@girlscanblog</a>). Es ging um das Löschen von Profilen im Netz, zu ihrem sympathischen und interessanten Vortrag folgte eine gute Diskussion. Etwas zum ordentlich Lachen: der <a title="Sellerie" href="http://re-publica.de/12/panel/webvideopreis-fail-award/" target="_blank">silberne Sellerie, oder auch Webvideopreis Fail-Award</a> – wir durften mit Buhrufen die schlechtesten Webvideos küren. Gewonnen hat der <a title="BMW Praktikum" href="http://youtu.be/T5evwsFRnMQ" target="_blank">BMW Praktikum Rap</a>, zu Recht. Eine beeindruckende Frau, <a title="Make Love not Porn" href="http://re-publica.de/12/panel/make-love-not-porn/" target="_blank">Cindy Galopp mit MakeLoveNotPorn</a> – ich wusste noch nicht so recht worauf ich mich einlasse und eigentlich weiß ich es auch danach noch nicht. So ist sie der Frage, was bei der neuen Plattform MakeLoveNotPorn.tv rauskommen wird, immer wieder ausgewichen. Ich bin sehr gespannt. Die Art und Weise, wie sie mit dem Thema Pornografie umgeht und darüber spricht, ist sehr ehrlich, respektvoll, lehrreich und charmant.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> ich mag keine Podiumsdiskussionen, denn leider auch bei sehr kompetenten Menschen auf dem Podium, passiert es zu schnell, dass das Thema nicht kontrovers genug diskutiert wird. Ich mag es, alle fünf Meter stehen zu bleiben und mich mit dem nächsten zu unterhalten. Danke an alle, Organisatoren und Gäste, ihr seid großartig!</p>
<p><strong>Kathrin Kaufmann &#8211; <a title="@kommanderkat" href="https://twitter.com/#!/kommanderkat" target="_blank">@kommanderkat</a></strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>
Danke @<a href="https://twitter.com/republica">republica</a>? Es war wieder einmal ein herzerwärmendes Fest ❤</p>
<p>— Kathrin Kaufmann (@kommanderkat) <a href="https://twitter.com/kommanderkat/status/198563310516441089" data-datetime="2012-05-05T00:02:37+00:00">Mai 5, 2012</a>
</p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script><br />
Anders als befürchtet hat die große Location wunderbar funktioniert und die re:publica hat nichts von ihrem Charme eingebüßt. Im Gegenteil. Nur in Sachen Sessions musste man wieder ein gutes Gespür haben, um wirklich Interessantes mitzunehmen – aber mal ehrlich: Wer ist schon wegen der Sessions da?</p>
<p><strong>SPEAKERIN Carolin Neumann &#8211; <a title="@CarolinN" href="https://twitter.com/#!/CarolinN" target="_blank">@CarolinN</a></strong></p>
<div id="attachment_6369" class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/rp12_caro_inken.jpg"><img class=" wp-image-6369" title="Carolin und Inken auf der #rp12" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/rp12_caro_inken-260x300.jpg" alt="Carolin und Inken auf der #rp12" width="208" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Carolin und Inken bei ihrem Panel. Foto: Sabine Kahlenberg</p></div>
<p>Dem kann ich mich nur anschließen (und ich vermute sogar, Kathrin hat sich von meinen Worten in Berlin inspirieren lassen): Es geht auch ohne Sessions! Sobald die Zeit es zulässt, <strong>muss</strong> ich einen Blogbeitrag darüber schreiben, wie ich es schaffte, die re:publica 2012 zu verbringen, ohne eine einzige komplette Session (außer meiner eigenen) zu sehen. Dass ich mich um inhaltlichen Input gedrückt habe, bedeutet nicht, dass die re:publica nicht auch in diesem Jahr eine unheimliche Bereicherung gewesen wäre.</p>
<p>Ich habe selten so viele enthusiastische Frauen getroffen. Das Konzept der Digital Media Women, das wird mir immer klarer, hat etwas Ansteckendes. Weil viele Web-Ladies aus dem deutschsprachigen Raum sich etwas Ähnliches wünschen, aber nicht wissen, ob und wie sie es anpacken sollen. Als sich bei der Konferenz einmal herumgesprochen hatte, dass es da etwas gibt, das sich auch auf andere Städte übertragen lässt, wollten die inspirierenden, zukunftsweisenden Gespräche mit Frauen von Norden bis sogar südlich der deutschen Grenze nicht abreißen. Kein Wunder, dass ich sonst nichts mitbekommen habe. Was aber &#8211; ich sage es gerne noch mal &#8211; die re:publica 2012 nur noch erinnerungswürdiger gemacht hat.</p>
<p><strong>Sarah Pust &#8211; <a title="@pusteblumemedia" href="https://twitter.com/#!/pusteblumemedia" target="_blank">@pusteblumemedia </a></strong></p>
<div id="attachment_6316" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/08/digital-media-women-rueckblick-auf-die-republica12/samsung-28/" rel="attachment wp-att-6316"><img class="size-medium wp-image-6316" title="Sarah_Pust" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Sarah_Pust-224x300.jpg" alt="Sarah_Pust" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sarah Pust</p></div>
<p><strong>#Lieblings-Sessions:</strong> About Me. <a title="Digitale Fassade" href="http://re-publica.de/12/panel/about-me-die-digitale-fassade/" target="_blank">Die Digitale Fassade von Kixka Nebraska</a>, weil sich hier Wissen und Verstand mit einer exzellenten Vorbereitung und einem spannenden Thema paarten.<br />
<strong>#Lieblings-Speaker:</strong> Sascha Lobo – weil er es immer wieder schafft, seinen Vorträgen einen geradezu soziologischen Überbau zu geben und dabei sehr unterhaltsam spricht und sein Wahnsinns-Netzwissen weitergibt.<br />
<strong></strong><strong>#Lieblings-Thema:</strong> <a title="Blogvermarktung" href="http://re-publica.de/12/panel/blogvermarktung/" target="_blank">Blogvermarktung</a>, auch wenn hier eine Bloggerin +1 der Vollständigkeithalber nicht geschadet hätte.<br />
<strong>#Lieblings-Zufall:</strong> All die tollen Menschen, die ich rein zufällig hier wiedergetroffen habe.<br />
<strong>#Lieblings-Getränk:</strong> Fritz Cola Stevia<br />
<strong>#Lieblings-Zitat:</strong> &#8220;Wir sind dankbar, dass wir nicht jeden Tag acht Stunden in der Miene schuften müssen, um html abzubauen, wir können von dem leben, was wir lieben&#8221;, bei der Session <a title="Der gläserne Künstler" href="http://re-publica.de/12/panel/der-glaserne-kunstler-2/" target="_blank">&#8220;Der gläserne Künstler&#8221;</a>.<br />
<strong>#Lieblings-Interviewpartner:</strong> Raul Krauthausen (tbd) und die Frauen aus dem <a title="re:publica Tag 1" href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/02/republica-tag-1-zwischen-heisem-pflaster-und-heiser-luft/" target="_blank">Blogbeitrag Tag 1</a>.<strong><br />
</strong><strong>#Lieblings-Stage:</strong> Auf jeden Fall nicht Stage 7, auf der man oft kein Wort verstand.<br />
<strong>#Lieblinge:</strong> Die #dmw, mit denen es einfach nochmal so viel mehr Spaß macht, gemeinsam Offline-Events zu besuchen. Und das Wahnsinns-Orga-Team. Respect, re:publica, das habt ihr super gestemmt und wirklich alle vom Sicherheitsmann bis zu den Booth-Partnern waren sehr enstpannt, freundlich und hilfsbereit. D*A*N*K*E an die Actionisten.</p>
<p><strong>SPEAKERIN Kixka Nebraska &#8211; <a title="@kixka" href="https://twitter.com/#!/kixka" target="_blank">@kixka </a></strong></p>
<div id="attachment_4410" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/author/kixka/"><img class="size-medium wp-image-4410 " title="Kixka Nebraska" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Kixka-Nebraska-1-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kixka Nebraska</p></div>
<p>Das fünfte Mal re:publica, das zweite Mal als Sprecherin: Für mich verlieh die <a href="http://station-berlin.de/" target="_blank">Station Berlin</a> noch sehr viel stärker als früher dem Ganzen ein Festivalfeeling &#8211; auch wenn ich die ganz besondere Stimmung im voll besetzten Friedrichstadtpalast, die mich sehr an den galaktischen Senat bei &#8220;Star Wars&#8221; erinnerte, immer sehr faszinierend fand. Jetzt ist alles etwas egalitärer, offener und durch den weiten, sonnigen Hof doch zentraler. Ganz besonders hat mir die Idee und die Umsetzung des Open Spaces gefallen.</p>
<p>Ich selbst habe einen Platz im <a href="http://re-publica.de/12/panel/networking-is-boys-business-von-wegen" target="_blank">Speednetworking</a> bei <a href="https://twitter.com/#!/Journelle" target="_blank">@Journelle</a> und <a href="https://twitter.com/#!/DasNuf" target="_blank">@DasNuf</a> ergattern können. Die drei gemeinsamen Minuten wurden genutzt, sich zu zweit so intensiv wir möglich vorzustellen, dann wurde im Kreis jeweils ein Platz rotiert, eine Person konnte sitzen bleiben und wurde übersprungen. Auf diese Weise konnte ich sehr viele, sehr unterschiedliche Frauen (und drei Männer) und ihre Projekte kennenlernen. Ich bin sehr gespannt auf die geplante weitere Vernetzung und Folgeerscheinungen.</p>
<p>Ich musste das Speednetworking leider nach einer Stunde verlassen, da ich einen Interviewtermin verabredet hatte, der sich auf meine Session <a href="http://re-publica.de/12/panel/about-me-die-digitale-fassade/" target="_blank">&#8220;About me &#8211; die digitale Fassade&#8221;</a> bezog, zu der ich noch ausführlicher bloggen werde. Hier nur soviel: Die Reaktionen haben mich wirklich sehr gefreut und begeistert! Und ich danke den Session-Planern sehr dafür, mich bereits am ersten Tag um 14 Uhr gesetzt zu haben, so dass ich die restliche Zeit bis Donnerstag Abend mit geklärtem Kopf und erleichtertem Herzen selber aktiv an der re:publica teilnehmen konnte.</p>
<p><strong>Sanja Stankovic &#8211; <a title="@kassanja" href="https://twitter.com/#!/kassanja" target="_blank">@kassanja</a></strong></p>
<div id="attachment_4457" class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Sanja-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4457" title="Sanja Stankovic" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Sanja-1-297x300.jpg" alt="Sanja Stankovic" width="297" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sanja Stankovic</p></div>
<p>Man las die Tage gerne &#8220;Die re:publica wird erwachsen&#8221; und &#8220;Die re:publica ist im Mainstream angekommen&#8221;. Wenn ich die Tatsache bedenke, dass nun selbst meine Mutter wusste, wovon ich sprach, als ich sagte, wohin ich fahre, dann ist das wohl ein bisschen wahr. Nichtsdestotrotz erschien die neue Location im ersten Moment echt groß, und die Stände hatten einen richtigen Messecharakter. Recht schnell gewöhnte man sich an die Vorzüge der neuen Räumlichkeiten. Denn im Gegensatz zu den letzten Jahren gab es kaum eine, wenn nicht sogar keine Session, die aus man aus Platzmangel nicht besuchen konnte. Obwohl die Location wesentlich größer war, ist die Station ein geschützter Raum, der neben einer super organisierten Infrastruktur den Charme eines Festivals hatte und irgendwie dazu führte, dass alle in Flausch- und Hach-Stimmung waren.</p>
<p>Neben tollen Sessions (meine Highlights: &#8220;About me &#8211; Die digitale Fassade&#8221; und die amüsante Selbsthilfesession &#8220;Delete&#8221;) habe ich am meisten den Austausch mit &#8220;meinesgleichen&#8221; genossen. Endlich auf den Punkt kommen, ohne vorab viel zu erklären (und erst dann merkt mal wieder, dass das ganz schön nervt, wenn es anders ist).</p>
<p>Vorgenommen hab ich mir, dass Motto &#8220;Act!on&#8221; zu leben und mich darauf zu konzentrieren, bezaubernde Dinge zu tun. Denn wie wir lernten: Nur ein Prozent sind Schöpfer, und ich will dazu gehören. (Danke, liebe Kixka für den Anstoß und danke liebe <a href="http://twitter.com/digiwomenhh" target="_blank">@DigiWomenHH</a> &#8211; uns gelingt das gemeinsam schon sehr gut.) Ich fand es jedenfalls großartig, dass sich das Motto wie eine feiner roter Faden durch meine Sessions und Gespräche zog. Und auch wenn die/der ein oder andere was negatives am Mainstream sieht: Entspannt euch liebe Leute, es gibt immer noch viel zu tun. Ansonsten hätte ich nicht so schmunzeln müssen bei diesem Tweet von Svensonsan:</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Email-Angeln im Inbox-See der Internet-Ahnungslosen. Mir fehlt Berlin. Nach nur 30 Minuten. Nimmt mich jemand auf den Arm? <a href="https://twitter.com/search/%2523seufz">#seufz</a></p>
<p>— Sven Dietrich (@svensonsan) <a href="https://twitter.com/svensonsan/status/199392349208576000" data-datetime="2012-05-07T06:56:55+00:00">Mai 7, 2012</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gina Fiedler &#8211; <a title="@kamikaetzelein" href="https://twitter.com/#!/kamikaetzelein" target="_blank">@kamikaetzelein</a></strong><br />
Die ersten beiden Tage der re:publica verließ ich ohne die Inspiration, die ich letztes Jahr aus fast jeder Session mitgenommen habe und die mich noch stundenlang zum Nachdenken anregte. Besonders enttäuschend fand ich dieses Jahr Sessions, mit vielversprechenden, zukunftsorientierten Titeln, die allerdings nur einen Rückblick der letzten Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte gegeben haben und abschließend eine Diskussion über die Zukunft anregen wollten, was meistens nicht so richtig funktionierte.</p>
<p>Der letzte Tag hat dann allerdings vieles wieder gut gemacht. Vor allem die Sessions zu den Themen FabLab und DIY haben mich mit außergewöhnlichen Arbeits- und Lebens(!)-techniken angeregt, mir zumindest zu wünschen, dass ich irgendwann ein eigenes Baumhaus bauen und werde.<br />
Ganz besonders gefallen hat mir aber auch die Session von Steffen Hoellein zum Thema “Arbeit &#8211; Sinn oder Unsinn des Lebens”. Man muss sich eben wohl fühlen in seinem Job, mit seinen Kollegen und zufrieden sein,mit dem was macht!</p>
<p>Das Rahmenprogramm, das Wetter und die Location, haben zum Netzwerken animiert, und insgesamt war es doch, gerade durch den letzten Tag und die bezaubernden Menschen, eine super Veranstaltung.</p>
<p>Nächstes Jahr aber bitte mehr Zukunft!</p>
<div id="attachment_6378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Foto1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6378" title="Gina Fiedler (mit Yasmin Lechte) im #rp12-Piktomat" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Foto1-300x300.jpg" alt="Gina Fiedler (mit Yasmin Lechte) im #rp12-Piktomat" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gina Fiedler (mit Yasmin Lechte) im #rp12-Piktomat</p></div>
<hr />
<p>Das war der re:publica-Rückblick der Digital Media Women Hamburg und Berlin. Alle Fotos wenn nicht anders angegeben: privat.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6204&amp;md5=938857cabf028690680c5ee1c5d2ec7e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>#dmwB &#8211; Erstes Meet-up in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Media Women Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Meet-up]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hier im Blog und auf der re:publica verkündet, gibt es die Digital Media Women jetzt auch in Berlin. Und wir suchen Verstärkung. Wenn ihr Teil des Kernteams werden möchtet oder ansonsten an dem Netzwerk interessiert seid, kommt doch einfach zu unserem ersten Meet-up. Wann: 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/04/30/digital-media-women-go-berlin/">hier im Blog</a> und auf der re:publica verkündet, gibt es die Digital Media Women jetzt auch in Berlin. Und wir suchen Verstärkung. Wenn ihr Teil des Kernteams werden möchtet oder ansonsten an dem Netzwerk interessiert seid, kommt doch einfach zu unserem ersten Meet-up.</p>
<p><strong>Wann:</strong> 9. Mai ab 20 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Morena Bar (<a href="http://www.cafe-morena.de/" target="_blank">Website</a>)<br />
<strong>Wie:</strong> Anmelden könnt ihr euch über <a href="http://www.facebook.com/events/372206679491939/" target="_blank">Facebook</a> oder in unserer <a href="http://digitalmediawomen.mixxt.de/networks/events/show_event.60133" target="_blank">Mixxt-Community</a></p>
<p>Die Hamburger Ladies haben schon gut vorgelegt und bringen erprobte Strukturen und gute Ideen mit, die wir für Berlin übernehmen können. Aber es gibt auch viel selbst zu gestalten, zu planen und zu entwickeln. Wir freuen uns über engagierte Mitstreiterinnen!</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6198&amp;md5=7df257ae8c66c73368dcc44b0f317ec9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Nach der re:publica ist vor der NEXT!</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/07/newsletter-kw19-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taalke Renken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[#dmwHH]]></category>
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		<category><![CDATA[Womenomics]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter KW 19 Zunächst einmal möchte wir unserer Mitgründerin Agnieszka ganz herzlich zum heutigen Geburtstag gratulieren! Und nach einer ganzen Menge Input aus Berlin in der vergangenen Woche geht es diese Woche gleich weiter. Und seid schon mal vorgewarnt, auch von uns wird aus Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="red">Newsletter KW 19</h3>
<p>Zunächst einmal möchte wir unserer Mitgründerin <a href="http://twitter.com/monade" target="_blank">Agnieszka</a> ganz herzlich zum heutigen Geburtstag gratulieren! </p>
<p>Und nach einer ganzen Menge Input aus Berlin in der vergangenen Woche geht es diese Woche gleich weiter. Und seid schon mal vorgewarnt, auch von uns wird aus Berlin noch einiges kommen! Damit ohne weitere Umschweife direkt zu den Terminen der Woche:</p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Hamburg</h3>
<p><strong>Montag, 07. Mai, 14 Uhr:</strong> Um Karriereplanung für erfolgreiche Frauen geht es bei der Fachtagung der Womenomics <a href="http://www.womenomics-hamburg.de/termin_einzelansicht.html?&#038;tx_kbeventboard_pi1[evt]=19" target="_blank">„Frauen in Führung = Wachstum!“</a> heute in Hamburg. Anmeldeschluss war schon am 26. April.</p>
<p><strong>Montag, 07. Mai, 19.30 Uhr:</strong> Heute Abend lädt die Friedrich Naumann Stiftung im Werkheim Hamburg zur Diskussion <a href="http://www.freiheit.org/webcom/fancyuri.php/_c-129/_lkm-7/vname-1273/vid-548/i.html" target="_blank">&#8220;Privatheit in Zeiten von Facebook, Streetview und Twitter&#8221;</a> ein und fragt &#8220;Braucht es eine Neudefinition von Privatsphäre und Datenschutz?&#8221;. Die Diskutanten sind Christian Heller, Falk Lüke und Michael Seemann alias mspro.</p>
<p><strong>Dienstag, 08. Mai, 19 Uhr:</strong> Morgen ist es wieder Zeit für unser #dmwHH Meet-up &#8211; und weil es dort letztes Mal so schön war sind wir wieder im Restaurant &#8220;La Milla&#8221;. Wie immer gilt: Mitgliedschaft ist keine Pflicht, würde uns aber freuen. Um Anmeldung via <a href="http://digitalmediawomen.mixxt.de/networks/events/show_event.59150" target="_blank">mixxt</a> oder <a href="https://www.facebook.com/events/448779871805213/" target="_blank">Facebook</a> wird gebeten.</p>
<p><strong>Mittwoch, 09. Mai, 19.30 Uhr:</strong> Im Betahaus Hamburg findet ein Workshop für Entrepreneuere statt. &#8220;Keys to International Success Through Silicon Valley&#8221; lautet der Titel, mehr Infos gibt&#8217;s auf <a href="https://www.xing.com/events/keys-to-international-success-through-silicon-valley-90-minute-practical-workshop-for-german-entrepreneurs-and-executives-1084984?sc_o=as_e" target="_blank">Xing</a> und Tickets sind über amiando oder evtl. an der Abendkasse erhältlich.</p>
<h3 class="red">Termine &#8211; Anderswo</h3>
<p><strong>Dienstag und Mittwoch, 08. und 09. Mai:</strong> Es findet wieder die alljährliche <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank">NEXT Berlin</a> statt, die selbsternannte &#8220;leading European conference for the digital industry&#8221;.</p>
<p><strong>Freitag bis Sonntag, 11. bis 13. Mai:</strong> Die <a href="https://www.xing.com/events/wec-convention-2012-bremen-11-13-mai-2012-864809?sc_o=as_e" target="_blank">sechste WEC-Convention</a> findet dieses Jahr unter der Subline &#8220;miteinander, voneinander, füreinander &#8230; Werte, Perspektiven, Visionen&#8221; in Bremen statt. Anmeldeschluss war am 25. Februar.</p>
<h3 class="red">Hinweise</h3>
<p>Wer es letzte Woche auf der re:publica nicht geschafft hat oder auch schlichtweg nicht anwesend war, kann sich Kixkas Vortrag &#8220;About me &#8211; die digitale Fassade. Identitätskonstruktion im Social Web&#8221; kommende Woche Montag Abend in der <a href="https://www.hcu-hamburg.de/bachelor/q-studies/querblicke/huellen-2012/" target="_blank">HafenCity Universität</a> in Hamburg ansehen.</p>
<hr />
<p>Wir haben was vergessen im Newsletter? Helft uns &#8211; <a href="http://www.digitalmediawomen.de/eventeinreichung/" target="_blank">reicht selbst Events ein!</a></p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6348&amp;md5=9d9b66d1319a47209a660d507e13f77d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Re:publica Tag 3: Politik, Prognosen und ein Piktomat</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/05/republica-tag-3-politik-prognosen-und-ein-piktomat/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Taubenrauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[#rp12]]></category>
		<category><![CDATA[@RegSprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Tag meiner ersten re:publica also. Aber dass sich die digitale Konferenz ihrem Ende neigte, bedeutete natürlich keinesfalls, dass da nicht noch einige Highlights warteten. 1) Gamification und Gesetze Der Tag begann – mal wieder – mit einer nicht ganz leichten Entscheidung zwischen zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Tag meiner ersten re:publica also. Aber dass sich die digitale Konferenz ihrem Ende neigte, bedeutete natürlich keinesfalls, dass da nicht noch einige Highlights warteten.</p>
<p><strong>1) Gamification und Gesetze</strong></p>
<p>Der Tag begann – mal wieder – mit einer nicht ganz leichten Entscheidung zwischen zwei Sessions. Urheberrecht oder Gamification?  Nachdem der Vortrag von Sebastian Deterding zu Zweiterem beim letzten dmwhh-Event so interessant und inspirierend war, entschied ich mich für Stage 5 und den Vortrag von Marcel-André Casasole Merkle „Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden).“</p>
<p><div id="attachment_6176" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-05-um-15.03.53-300x170.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-05-05 um 15.03.53" width="300" height="170" class="size-medium wp-image-6176" /><p class="wp-caption-text">Foto: Claudia Taubenrauch</p></div> Zentrale Frage: Warum sind Spiele so leicht verständlich und Menschen so schnell kooperationsbereit &#8211; und inwiefern lässt sich das für die Gesetzesentwicklung nutzen? Mit Deutschland als größtem Brettspielmarkt der Welt verfügen wir hier über ein enormes Know-How, das nicht einfach an der Gesellschaft vorbei gehen sollte. Auch wenn Gesetze natürlich keine Spiele sind, können bestimmte Prinzipien identifiziert und transferiert werden: Zieldefinitionen sind essentiell, bei der Lösung anzufangen, wie es noch so oft im politischen Prozess geschieht, ist wenig ziel führend. Vorhandenen Mauern wie beispielsweise Ungerechtigkeit kann durch verschiedene Wege und Vielfalt begegnet werden: In Spielen müssen nicht alle den gleichen Weg gehen. Der Zufall ist eine wichtige und zu berücksichtigende Größe, der in der Leistungsgesellschaft jedoch häufig unterschätzt oder gar negiert wird. Der Entwicklungsprozess wird durch digitale Prozesse unterstützt: Mauern lassen sich umdeuten, freie Entfaltung, Selbstwirksamkeit und alternative Wege lassen sich fokussieren. Viel Input, aber eine durchaus unterhaltsame Session. Trotzdem hätte ich mich natürlich gern zweigeteilt, um die Copyriots-Debatte, moderiert von Johnny Häusler, zu verfolgen, von der ich ebenfalls so viel Gutes hörte.</p>
<p><strong>2) Thank you for decoding</strong></p>
<p>Die nächste Session ergab sich für mich als häufig Reisende quasi von selbst. Ich transportierte mich erneut zu Stage 5, wo es bei Stefan Plöchinger, Lorenz Matzat und Pieter Colpaert um den <a href="http://zugmonitor.sueddeutsche.de/#/05.05.2012-14:33/">Zugmonitor</a> von Süddeutsche Zeitung ging, eine Live-Karte der Verspätungen im Fernverkehr. Millionen Zugreisende pro Monat, zahlreiche Beschwerden über Verspätungen und strukturelle Probleme – die Probleme und ihre Relevanz sind allgemein bekannt. Mittels real-time data scraping von der DB-Homepage wurde gezeigt, auf welchen Routen die größten Verspätungen liegen und dass die angezeigten unter den realen liegen. Keine große Überraschung, aber ein Nachweis – auch dafür, welche neuen Formen journalistischer Arbeit aufkommen und welches Storypotential dahinter steckt. Die Bahn wurde nicht um Erlaubnis gebeten, nutzt die Daten selbst auch nicht – vor der Veröffentlichung wurde jedoch ihr Feedback eingeholt. Probleme gab es nach Angaben der Vortragenden dabei nicht.</p>
<p><strong>3) Der RegSprecher spricht.</strong></p>
<p><div id="attachment_6163" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_1933-300x225.jpg" alt="" title="IMG_1933" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-6163" /><p class="wp-caption-text">Foto: Claudia Taubenrauch</p></div> Im enorm gut gefüllten Saal der Stage 1 folgte ein Interview mit Steffen Seibert, twitternder Regierungssprecher. Im Gespräch schilderte er den Prozess der Integration und Nutzung von Social Media für die Vermittlung der Regierungsarbeit: dass eher die Nichtnutzung als die Nutzung zu rechtfertigen gewesen wäre („Man sollte in Sachen Modernität nicht hinter den Vatikan zurückfallen.“), wie eigene Ziele aussahen (3 Mio. Follower von Obama übertreffen), welche falschen Vorstellungen er hatte („Dialogfunktion bei Twitter erst einmal zurück stellen.“) und warum Twitterviews und Online-Dialoge ein wichtiges und beizubehaltendes Element der politischen Kommunikation sind. Steffen Seibert präsentierte sich souverän, smart und sympathisch und bewies feinen Humor, der mit viel Zustimmung im Publikum und Kleiner Dreis in der Timeline quittiert wurde. Macht er gut, den Job.</p>
<p><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-05-um-14.38.49.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-05-05 um 14.38.49" width="515" height="104" class="aligncenter size-full wp-image-6166" /></p>
<p>Anerkennung verdient sowohl in dieser Session wie auch allgemein aber vor allem auch Jule @einAugenschmaus, die sich konstant und unermüdlich für Barrierefreiheit einsetzt und auch via Twitter und in der Interaktion mit dem Regierungssprecher stets dabei bleibt und sich engagiert, damit sich wichtige Dinge endlich ändern.</p>
<p><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-05-um-14.21.11.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-05-05 um 14.21.11" width="518" height="91" class="aligncenter size-full wp-image-6164" /></p>
<p><strong>4) Standardsituationen der Technologiebegeisterung</strong></p>
<p>Eine der Sessions, die ich mit großer Begeisterung erwartet hatte, war die von Kathrin Passig, die zahlreiche Prognosen zu technologischem Erfolg aus allen Epochen vorstellte. Diese gingen in unterschiedlichste Richtungen und Extreme, wurden aber durch eins vereint: alle falsch. Unterhaltsam falsch, aber falsch. Warum? Weil Prognosen allgemein wenig präzise und zuverlässig sind. Woher die Irrtümer? Weil Neues dem Alten ähnlich sieht und Nutzungsvorstellungen vom Vorgänger abgeleitet werden. Es dauert, bis die Innovation ankommt und richtig erkannt wird. Dafür müssen sich Menschen umstellen. Auch Wunschdenken und Eigennutz sowie fehlende Geschichtskenntnisse führen zu falschen Vorhersagen. Und nun? Akzeptieren, dass es Prognosen an Treffsicherheit mangelt. Standardbehauptungen vermeiden. Um das Nichtwissen wissen. Akzeptieren, dass wir über Neues nicht viel wissen. Und: Den Wikipediaeintrag zu <a href="http://en.wikiquote.org/wiki/Incorrect_predictions">incorrect predictions</a> lesen. Gegebenenfalls ergänzen. Und uns dran erinnern.</p>
<p>Fazit: Technik ist toll, aber eben nur Technik. Sie macht nicht allein alles besser und führt ohne Zutun zu Verständigung, Brüderlichkeit und Weltfrieden. Sie kann beitragen, aber eigener Einsatz ist unverzichtbar.</p>
<p><strong>5) Zu schnell vorbei.</strong></p>
<p><div id="attachment_6168" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-05-um-14.45.51-300x294.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-05-05 um 14.45.51" width="300" height="294" class="size-medium wp-image-6168" /><p class="wp-caption-text">hach... Foto: Vodafone Piktomat</p></div> Woran man tolle Dinge erkennt: Man hat immer den Eindruck, dass sie zu schnell vorüber gehen. Genau so war es auch mit meiner ersten re:publica, ruck zuck saß ich in der Verabschiedung. Und war wirklich sentimental. Aber schön sentimental. Mir fehlen hier die Vergleichswerte aus den Vorjahren, da es ja meine erste re:publica war, aber ich erlebte eine mehr als gelungene Veranstaltung. Vielfältige Sessions, eine tolle Atmosphäre, eine wunderbare Location, unzählige und fabelhafte Gespräche mit vielen lieben Menschen und noch viel mehr machten meine rp:12 zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein riesengroßes Dankeschön dafür an die Organisatoren, Sponsoren, Unterstützer und alle Teilnehmer: Das war ganz, ganz großartig! Bis zum nächsten Jahr! <img src='http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6162&amp;md5=15dd02fbc1036355e13bdb88a9b68fba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Re:publica Tag 2: Da werden Sie vermessen, ausgewertet und geholfen</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/03/republica-tag-2-da-werden-sie-vermessen-ausgewertet-und-geholfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[#rp12]]></category>
		<category><![CDATA[Daten für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Social-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom hilft]]></category>
		<category><![CDATA[The Future of Genetics]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne war heute nicht zu sehen und das Wetter keine Entschuldigung, Sessions zu verpassen. Dafür gab es andere Gründe . Einigen steckte wohl noch die Wooga-Party von gestern Abend in den Knochen, was wohl auch die langen Schlangen an der Café-Bar erklärt. Die Digital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne war heute nicht zu sehen und das Wetter keine Entschuldigung, Sessions zu verpassen. Dafür gab es andere Gründe <img src='http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Einigen steckte wohl noch die Wooga-Party von gestern Abend in den Knochen, was wohl auch die langen Schlangen an der Café-Bar erklärt.</p>
<p>Die Digital Media Women gingen mit gutem Beispiel voran und vom nächtlichen mehr oder weniger nahtlos ins morgendliche Netzwerken über. Mit den <a href="http://berlingeekettes.com/">Berlin Geekettes </a> trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück im Wirtshaus am Ufer – WAU. Man munkelt, es wurden bereits Nägel mit Köpfen gemacht, was die Ausbreitung der Digital Media Women in Deutschland angeht.</p>
<div id="attachment_6063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_20120503_112007-2-300x295.jpg" alt="" title="IMG_20120503_112007 2" width="300" height="295" class="size-medium wp-image-6063" /><p class="wp-caption-text">Foto: Inken Meyer</p></div>
<p>Auch in der Station wurde zeitgleich in die nahe Zukunft geschaut:</p>
<p><strong>1) Gentechnik für alle</strong></p>
<p><a href="http://re-publica.de/12/panel/the-future-of-genetics/#day03">The Future of Genetics</a> war meine erste Session heute. Die Entschlüsselung des Genoms ist mittlerweile kein so großer Akt mehr und wird von einigen Unternehmen schon ab 200 Dollar angeboten. Neue Techniken wie der <a href="http://www.trendsderzukunft.de/minion-usb-stick-entschlusselt-dna-sequenzen-in-sekunden/2012/02/20/">MinION</a> USB-Stick, der DNA-Stränge entschlüsseln kann, werden die Verfügbarkeit noch erweitern. Für die Früherkennung von Krankheiten und die Erforschung von neuen Behandlungsweisen hat die vereinfachte Technik natürlich Vorteile, allerdings stellt sich natürlich die Frage, wie mit den gewonnenen Daten umgegangen wird und wem sie gehören. Ein Horrorszenario wären beispielsweise verpflichtende Gentests für Arbeitgeber oder Krankenversicherungen. </p>
<p><strong>2) Telekom  hilft &#8211; eine Plattform für alle(s)</strong></p>
<p>Etwas weniger wissenschaftlich, dafür markenorientierter ging es in der überfüllten <a href="http://re-publica.de/12/panel/telekom-hilft-feedback-community-invite-for-beta-testing/#day03">Session von „Telekom hilft“ </a>weiter. Das Team der Telekom stellte die Betaversion einer neuen Feedback-Community vor, die sämtliche Kundenservicebelange aus Social Media Quellen auf einer Plattform bündeln soll. Usern werden bei Eingabe von Fragen oder Feedback dort sofort bereits vorhandene und gelöste Fälle angezeigt. Im Projekt Backstage werden engagierten Nutzern der Community Anreize wie Tests von neuen Endgeräten wie dem Windows Phone Lumia geboten.<br />
<div id="attachment_6103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/screenshot-300x234.jpg" alt="" title="screenshot" width="300" height="234" class="size-medium wp-image-6103" /><p class="wp-caption-text">Bild: Malte Mertz</p></div></p>
<p>Die Anbindung der Plattform an Facebook passiert über eine Feedback-App, die auf allen Telekom-Facebookseiten zu finden sein wird.</p>
<p>Damit geht die Telekom nicht nur einen Schritt in Richtung sinnvoller Bündelung von Wissen und Kanälen auf einer Plattform, sondern emanzipiert sich und seinen Kundenservice auch bewusst von Facebook – was für mittelständische Unternehmen noch länger schwierig bleiben wird. Wer gerne eine Blick auf die Betaversion werfen will, kann sich auf <a href="http://preview.telekom-hilft.de/">preview.telekom-hilft.de</a> anmelden.</p>
<div id="attachment_6102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/telekom-300x224.jpg" alt="" title="telekom" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-6102" /><p class="wp-caption-text">Foto: Malte Mertz</p></div>
<p><strong>3) Netzpolitik für alle</strong></p>
<p>Markus Beckedahl vergaß fast zu atmen in seinem enthusiastischen Vortrag <a href="http://re-publica.de/12/panel/digitale-gesellschaft-e-v-was-war-was-werden-wird/#day03">„Digitale Gesellschaft e. V.: Was war. Was werden wird.&#8221;</a> Endlich mal ein Vortrag, in dem vom re:publica-Motto „Act!on“ etwas zu hören, spüren und sehen war! </p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Bisher ein super Vortrag von Markus Beckedahl über &#8220;DIGITALE GESELLSCHAFT E.V.: WAS WAR. WAS WERDEN WIRD.&#8221; <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12">#rp12</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12Stage2">#rp12Stage2</a></p>
<p>&mdash; Rene S. (@renehamburg) <a href="https://twitter.com/renehamburg/status/198002633477332992" data-datetime="2012-05-03T10:54:41+00:00">Mai 3, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Die digitale Gesellschaft hat mittlerweile 30 ehrenamtliche Mitglieder und will Interessensvertretung und Kampagnenplattform sein. Beckedahl zeigte viele praktische Beispiele der Arbeit des Vereins aus dem letzten Jahr  &#8211; Demomaterialien, Videos zu Themen wie ACTA und Vorratsdatenspeicherung, Petitionen und Initiativen wie <a href="http://echtesnetz.de/">„Echtes Netz&#8221;</a> oder <a href="http://acta.digitalegesellschaft.de/">„Kontaktiere deinen EU-Abgeordneten“.</a></p>
<p>Eine besonders schöne Aktion stellte die stellvertretende Vorsitzende der digitalen Gesellschaft, Lavinia Steiner, vor: Per <a href="http://www.adoptier-deinen-abgeordneten.de/">„Adoptier Deinen Abgeordneten&#8221;</a> ruft der Verein dazu auf, einen Abgeordneten auszuwählen und ihn jeweils vor anstehenden Entscheidungen zu gewissen Themen aufzuklären. </p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>&#8220;Adoptier Deinen Abgeordneten&#8221; (<a href="http://t.co/z1oKC831" title="http://www.adoptier-deinen-abgeordneten.de/">adoptier-deinen-abgeordneten.de</a>) – gute Aktion der @<a href="https://twitter.com/digiges">digiges</a>. Kollege @<a href="https://twitter.com/powl_b">powl_b</a> versucht gerade Dobrinth zu adoptieren.</p>
<p>&mdash; taz (@tazgezwitscher) <a href="https://twitter.com/tazgezwitscher/status/198006816679014400" data-datetime="2012-05-03T11:11:18+00:00">Mai 3, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>In der Feedbackrunde wurde Markus Beckedahl gefragt, warum bisher nur auf dringliche Anliegen reagiert werde, anstatt aktiv Agendasetting zu betreiben. Beckedahls Antwort: „Leider ist der netzpolitische Diskurs im Moment noch ein Abwehrkampf“. </p>
<p><strong>4) Fernsehen für die Tonne</strong></p>
<p>Mit dem Fernsehen klappte es nicht so gut heute. Die Tweets aus der <a href="http://re-publica.de/12/panel/social-tv-trends-and-visions/#day03">Social-TV-Session</a> zeigten, dass die re:publica Besucher vieles verzeihen, nur nicht Eigenwerbung. </p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Fernbleiben vom <a href="https://twitter.com/search/%2523SocialTV">#SocialTV</a>-Panel: Das ist eher Werbeschleuder als Trendinfo <a href="https://twitter.com/search/%2523fail">#fail</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12">#rp12</a></p>
<p>&mdash; uli koeppen (@zehnzehen) <a href="https://twitter.com/zehnzehen/status/198004429507661824" data-datetime="2012-05-03T11:01:49+00:00">Mai 3, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Die Session <a href="http://re-publica.de/12/panel/uebermorgen-tv/#day03">„Uebermorgen.TV“</a> von Sixtus mit Mercedes Bunz, Christoph Kappes und Christian Heller im Panel klang zwar vielversprechend, blieb inhaltlich aber mau. Zugegeben: Die kleinen Videos mit Science-Fiction-Szenarien von Sixtus waren gewohnt großartig – aber die Diskussion zu Themen wie Klout und Reputationsökonomie sowie die Auflösung von Nationalidentitäten in Richtung digitalkultureller Identitäten am lustigen Beispiel „Internet Tribes&#8221; blieb vage und wenig erleuchtend. Vielleicht sind die re:publica-Besucher aber einfach irrsinnig abgebrüht in Sachen Zukunft. Richtige Diskussions-Act!on kam jedenfalls nicht auf. </p>
<p><strong>5) Daten für alle</strong></p>
<p>Vielleicht liegt es auch daran, dass es schon bei aktuellen Entwicklungen genug zu diskutieren gibt – da muss man gar nicht in die Zukunft schauen. Die Bühne 7 stand heute im Zeichen der „Quantified Self&#8221;-Bewegung. Florian Schumacher, der die deutsche QS-Community aufbaut, erklärte in seiner <a href="http://re-publica.de/12/panel/quantified-self-die-technologische-entdeckung-des-individuums/#day03">Session</a>, worum es grundsätzlich geht. </p>
<p>„Was kann ich lernen, indem ich mich selbst beobachte?“</p>
<p>Diese Frage stellen sich QS-Anhänger in über 50 Städten weltweit und tracken sich selbst – das heißt, sie sammeln Daten von sich selbst auf jede mögliche Art und Weise, mit dem Ziel der Selbstoptimierung. </p>
<div id="attachment_6120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/IMG_2411-300x300.jpg" alt="" title="IMG_2411" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-6120" /><p class="wp-caption-text">Projekt von Carlotta Richter zum Thema Quantified Self, Studio Class New Media, Universität der Künste. Foto: Kathrin Kaufmann</p></div>
<p>Häufig werden die Schlafqualität, der Blutdruck, der Puls oder die Schritteanzahl  über Sensoren gemessen, aber möglich ist alles, auch simples Tagebuchschreiben. Das Smartphone ist dabei ein wesentlicher Faktor. So werden beispielsweise Blutdruckmessgeräte mit Andockmöglichkeit ans iPhone angeboten. Populär sind auch Angebote wie Nikes „Fuel Band&#8221;.<br />
Sämtliche Daten werden nicht nur gesammelt, sondern natürlich auch ausgewertet – und in diesem Prozess auch oft veröffentlicht. Dass Datenschützer davon Alpträume bekommen, liegt auf der Hand. Warum sollten wir unsere intimsten Gesundheitsdaten irgendwelchen Anwendungen und Plattformen &#8211; anonymisiert oder nicht – zur Verfügung stellen? </p>
<p>Zum Beispiel, weil die wirksamsten Mittel gegen bestimmte Beschwerden oder Krankheiten gefunden werden können. Jede Quantified-Self-Gruppe ist quasi auch eine Probandengruppe. </p>
<p>Die Modalitäten der Datennutzung und vor allem die Frage, wem die erhobenen Daten schlussendlich gehören, bleiben aber Felder, in denen die QS-Bewegung noch einigen Diskussionsbedarf hat. </p>
<p><a href="http://re-publica.de/12/panel/quantified-self-die-vermessung-des-ich-kunstlerische-experimente-und-design-protoypen/#day03">Kora Kimpel</a> brachte es in ihrem Vortrag gut auf den Punkt: </p>
<p>Selbstvermessung ja, aber mit eigenen Tools und nicht als Lifestyle sondern mit echter Motivation zur Selbsthilfe.</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Quantified Self as a dialog with your body. How communicate data back to the body without using numbers. <a href="https://twitter.com/search/%2523sensory">#sensory</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523KoraKimpel">#KoraKimpel</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523rp12">#rp12</a></p>
<p>&mdash; Johannes Kleske (@jkleske) <a href="https://twitter.com/jkleske/status/198048877084028928" data-datetime="2012-05-03T13:58:26+00:00">Mai 3, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Nach all dem Ernst freue ich mich auf einen lustigen Abschluss des Abends bei <a href="http://re-publica.de/12/panel/royal-revue-iii-das-grose-finale/#day03">Royal Revue III</a>.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=6055&amp;md5=778e2ceb959629b10783ad7cf784c867" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Startup Live Wochenende: Gründerinnen nach vorn!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnieszka Krzeminska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Women]]></category>
		<category><![CDATA[Eureka]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Start Up weekend Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up Live]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es eigentlich um Frauen und Start-Up-Gründungen? Wer von euch hat es bereits versucht und mit welchem Erfolg? Und wo kam euch die Idee? Wir würden uns sehr über Erfahrungsberichte freuen, die wir mit eurem Einverständnis zu einem gemeinsamen Erfahrungsbericht aus der Community zusammenstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht es eigentlich um Frauen und Start-Up-Gründungen? Wer von euch hat es bereits versucht und mit welchem Erfolg? Und wo kam euch die Idee? Wir würden uns sehr über Erfahrungsberichte freuen, die wir mit eurem Einverständnis zu einem gemeinsamen Erfahrungsbericht aus der Community zusammenstellen würden &#8211; schreibt einfach eine Mail an monade [at] digitalmediawomen [punkt] de oder hinterlasst etwas auf <a href="https://www.facebook.com/DigitalMediaWomen" target="_blank">unserer Facebook-Wall</a>. Denn genug Gelegenheiten auf eine gute Idee zu kommen, gibt es allemal.<br />
<div id="attachment_5803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/04/28/startup-live-event-hamburg/eureka1_1_0/" target="_blank" rel="attachment wp-att-5803"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/EUREKa1_1_0.jpeg" alt="" title="Wo passiert der Heureka-Moment?" width="500" height="376" class="size-full wp-image-5803" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Business Zone UK - Wo bekommt man die besten Ideen?</p></div></p>
<h3 class="red">Frauen und Start-ups</h3>
<p>Nach Angaben der Deutschen Industrie und Handelskammern (DIHK) sind Frauen auf dem Vormarsch: <a href="http://www.gib.nrw.de/service/newsletter/gib-newsletter/newsletter_archiv/g-i-b-newsletter-240/und_sonst/start-ups-frauen-auf-dem-vormarsch-gruenderinnen-schaffen-200-000-arbeitsplaetze-im-jahr-2012/" target="_blank">rund 40 Prozent der Unternehmensgründungen 2010 waren von Frauen</a>.</p>
<blockquote><p>Die meisten Frauen machen sich im wachsenden Dienstleistungssektor selbstständig. Nach den Erfahrungen der IHKs gründen überproportional viele Frauen im Gesundheits- und Pflegebereich und anderen Sparten mit personenbezogenen Dienstleistungen.</p></blockquote>
<p><strong>Und was geht im E-Commerce-Bereich?</strong></p>
<p>Einiges, wenn man genauer hinsieht. Olaf Kolbrück stellt zum Beispiel <a href="http://etailment.de/2012/frauen-power-4-clevere-und-sympathische-start-ups-von-gruenderinnen/" target="_blank">vier clevere und sympathische Start-ups von Gründerinnen</a> vor. Crowdfunding-Plafformen wie <a href="https://www.seedmatch.de" target="_blank">Seedmatch</a> können dabei helfen innerhalb von vier Stunden 100.000 einzusammeln, wie beim <a href="http://www.sugarshape.de/" target="_blank">Dessous-Label SugarShape</a> geschehen. Von den neuerdings immer beliebter werdenden Konzepte wie <a href="http://etailment.de/2012/trends-im-e-commerce-von-a-z-ii-curated-shopping/" target="_blank">Curated Shopping</a>, wo der Kunde an die Hand genommen wird, können wir auch noch eine Menge an Neugründungen erwarten.</p>
<p>Deutsche-Startups.de stellt <a href="http://www.deutsche-startups.de/imfokus/Gruenderinnen" target="_blank">jede Woche eine Gründerin im Interview </a> vor, und die Liste ist inzwischen ziemlich lang.</p>
<p>Obwohl man sich natürlich regelmäßig fragt, <a href="http://netzwertig.com/2011/06/08/frauenmangel-in-der-internet-und-startup-branche-von-grunderinnen-und-rollenbildern/" target="_blank">wieso Frauen auf Gründungs-Events und der Internet-Branche im Allgemeinen unterrepräsentiert sind</a>, denke ich doch, dass es mehr Gründerinnen sowie Gründungsinteressierte gibt, als in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Und genau dafür sind wir, die Digital Media Women auch da: um <a href="http://www.digitalmediawomen.de/dmwhh/" title="Über uns" target="_blank">Euch dabei zu helfen in der digitalen Welt sichtbarer zu werden</a>. Spricht uns an, kommt zu unseren regelmäßigen <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/04/19/berlin-geekettes-meet-digital-media-women/">Meet-ups</a> und <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/03/15/die-dmwhh-laden-ein-gamification-girls-just-wanna-have-fun/" target="_blank">Themen-Abenden</a>, realisiert mit uns eure Ideen &#8211; wir freuen uns darauf, das <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/US-Studie-zur-Social-Media-Nutzung-Das-soziale-Web-ist-weiblich-65082.html" target="_blank">Internet noch weiblicher</a> zu machen!</p>
<p>Wer noch ein paar Tipps braucht, der/dem seien die zehn klugen <a href="http://evhead.com/2005/11/ten-rules-for-web-startups.asp" target="_blank">Regeln für Web Startups</a> vom Twitter-Gründer <a href="http://twitter.com/#!/ev" target="_blank">Evan Williams</a> empfohlen. Natürlich kann man sich immer auch mal <a href="http://www.forbes.com/sites/worldviews/2011/10/06/steve-jobs-message-to-internet-startups/" target="_blank">Steve Jobs&#8217; aufmunternde Worte zum Thema</a> zu Gemüte führen, doch viel besser ist: Einfach mal machen!</p>
<p>Zu guter letzt ein gewohnt inspirierendes TED-Video von Vorbild-Business-Woman Sheryl Sandberg, der Facebook-Geschäftsführerin: &#8220;Why we have too few women leaders.&#8221;</p>
<p><object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2010W/Blank/SherylSandberg_2010W-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SherylSandberg-2010W.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1040&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=sheryl_sandberg_why_we_have_too_few_women_leaders;year=2010;theme=celebrating_tedwomen;theme=not_business_as_usual;event=TEDWomen;tag=business;tag=education;tag=leadership;tag=technology;tag=women;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2010W/Blank/SherylSandberg_2010W-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SherylSandberg-2010W.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1040&amp;lang=en&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=sheryl_sandberg_why_we_have_too_few_women_leaders;year=2010;theme=celebrating_tedwomen;theme=not_business_as_usual;event=TEDWomen;tag=business;tag=education;tag=leadership;tag=technology;tag=women;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>In diesem Sinne: Ich freue mich schon sehr auf das <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2012/04/28/startup-live-event-hamburg/" target="_blank">Startup Live Event</a>, das dieses Wochenende in Hamburg stattfindet. Ich bin schon sehr gespannt, wie viele Frauen und Männer und mit welchen Ideen dort pitchen oder einfach ihre Idee ein ganzes Stück weiter vorangebracht haben werden.</p>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5858&amp;md5=8ec6a8e449a17fb9a6d1010f22363fd8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Re:publica Tag 1: Zwischen heißem Pflaster und heißer Luft</title>
		<link>http://www.digitalmediawomen.de/2012/05/02/republica-tag-1-zwischen-heisem-pflaster-und-heiser-luft/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Pust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[FEATURED]]></category>
		<category><![CDATA[#dmwb]]></category>
		<category><![CDATA[#dmwHH go re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[#rp12]]></category>
		<category><![CDATA[Kixka Nebraska]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Zug von Hamburg nach Berlin war&#8217;s heiß und voll, jeder Platz besetzt. Dann in Berlin angekommen überraschend 10 Grad wärmer als in der Hanse. Die Hamburger erkannte man an den Jacken, alle anderen trugen T-Shirts. Heiß ging&#8217;s weiter&#8230; Nach der ellenlangen Registrierungsschlange in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Zug von Hamburg nach Berlin war&#8217;s heiß und voll, jeder Platz besetzt. Dann in Berlin angekommen überraschend 10 Grad wärmer als in der Hanse. Die Hamburger erkannte man an den Jacken, alle anderen trugen T-Shirts.<br />
Heiß ging&#8217;s weiter&#8230; Nach der ellenlangen Registrierungsschlange in die&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5968" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><img class=" wp-image-5968" title="@kathaka" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@kathaka-272x300.jpg" alt="" width="147" height="161" /><p class="wp-caption-text">So fand @kathaka die Session: „Ich komme aus Wien und fand die Session sehr inspirierend. Viele Aspekte des War of Talent sind für uns übertragbar. Und die Empfehlung „Ufostart“ werd’ ich mir auf jeden Fall anschauen!“ Foto: Sarah Pust</p></div>
<p><strong>Heiße Luft 1:</strong><br />
Auf Stage 2 mühten sich Thomas Knüwer und seine Gäste, unter denen leider keine Frau war, zum Thema <a title="Creative Internet Business" href="http://re-publica.de/12/panel/creative-internet-business-made-in-germany/#day02" target="_blank">&#8220;Internet Business – Made in Germany&#8221;</a>. Die Grundidee der Session: Wer eine deutsche Waschmaschine kauft, weiß, dass er Qualität für die nächsten 25 Jahre für sein gutes Geld bekommt. Wie kann es das Internetbusiness schaffen, die Qualitätskriterien deutscher Wertarbeit auch im Digitalen als Wert und Gütesiegel zu etablieren?<br />
Klasse Thema. Leider blieb die Antwort offen. Die Herren bemühten die alten Standards: Berlin ist immer noch sexy, im War of Talents suchen wir für unsere Berliner Start-ups und werden international fündig. Der junge Digitale zieht gern in die Hauptstadt, obwohl die Büroräume und Lebenshaltungskosten steigen. Gähn. Dann noch die Forderung an die Gesellschaft: &#8220;Die Gesellschaft muss einfach mehr wie Entrepreneurs denken.&#8221; Leistungsschutzrecht, Crowdfounding, bla. Die anderen sollen&#8217;s richten?<br />
Andreas Thümmler fasste die Problematik dann so zusammen: „Die Start-up Branche ist genau das Gegenteil von standardisierten Produkten“, sie erfinde sich alle zwei Jahre neu und sei daher schwierig mit dem ersten Wirtschaftssektor zu vergleichen. Das alte Problem: Wie machen wir qualitative Inhalte messbar? Leider gab diese Session dazu keine Antwort&#8230;<br />
So fand @kathaka die Session: „Ich komme aus Wien und fand die Session sehr inspirierend. Viele Aspekte des War of Talent sind für uns übertragbar. Und die Empfehlung „Ufostart“ werd’ ich mir auf jeden Fall anschauen!“</p>
<p><strong>Weiter ging’s für mich auf Stage 7, einem echt heißen Pflaster:</strong></p>
<div id="attachment_5958" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5958" title="glaeserne_kuenstler" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/glaeserne_kuenstler-300x234.jpg" alt="Drei Künstler und Flasche Schampus" width="300" height="234" /><p class="wp-caption-text">Der gläserne Künstler (links) genießt auch gern ein Gläschen Schampus vor der Session. Foto: Sarah Pust</p></div>
<p>Die Jungs von der Band Supershirt und dem Label Audiolith zeigen den „<a title="Der gläserne Künstler" href="http://re-publica.de/12/panel/der-glaserne-kunstler-2/#day02" target="_blank">gläsernen Künstler</a>“ Henry Witt, der für uns aufdeckte, wie es sich von Musik leben lässt. Die Band spielt 74 Konzerte im Jahr und die GEMA und Merchandising-Erlöse nehmen einen großen Teil der Einnahmenposten ein. Der gläserne Künstler legte seine Einnahmen komplett offen: von der Baumarktrechnung bis zur Geburtstagsgeldüberweisung von Muddi. Und: Er bat darum, dass die Daten nicht aufgenommen, getwittert oder fotografiert werden. Ein Künstler mit Vertrauen! Schließlich laufen wohl nirgends so viele Menschen mit aufnahmefähigen digitalen Endgeräten herum, wie hier.  Ein sehr erfrischender, ultratransparenter Vortrag, bei dem vom Fortpflanzungsorgan des Künstlers (verpixelt) bis zum Plattenvertrag des Labels nichts verhüllt blieb. Ich bin mal gespannt, ob sich die Gäste an Henris Bitte nach Datenschutz halten.</p>
<div id="attachment_5959" class="wp-caption aligncenter" style="width: 143px"><img class="wp-image-5959 " title="@sodapop72" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@sodapop72-268x300.jpg" alt="Porträt" width="133" height="148" /><p class="wp-caption-text">@sodapop72: „Toller Vortrag! Ich hab’ einige Ideen mitgenommen, die ich morgen in meinem Panel „Don’t forget the bassline“ einbringen werde!“ Foto: Sarah Pust</p></div>
<p><strong>Dann das mit Hochspannung von uns Digi Women erwartete Highlight:</strong></p>
<div id="attachment_5960" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5960" title="dmw2" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/dmw2-300x208.jpg" alt="publikum" width="300" height="208" /><p class="wp-caption-text">Ein Raum voller potenzieller DigiWomen. Foto: Sarah Pust</p></div>
<p>Inken und Caro zeigten das „Baby“ DMWHH und ließen zahlreiche der mehr als 300 Mitglieder in Videointerviews zu Wort kommen. Leider war Stage 7 nur durch Stellwände von Stage 6 getrennt, was dem Ton der Videos zu schaffen machte. Trotzdem war das Ergebnis der Session überwältigend.  Caro und Inken waren angetreten, um die Gründung der Berliner Gruppe anzukündigen. Nach der Session meldeten sich Interessentinnen aus München, Zürich, Frankfurt und Darmstadt.</p>
<div id="attachment_5963" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5963" title="@Kixka" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@Kixka-300x183.jpg" alt="Kixka Nebraska Podium" width="300" height="183" /><p class="wp-caption-text">Kixka über die digitale Fassade. Foto: Sarah Pust</p></div>
<p>Aus der DMW-Session schnell zu Kixka, die auf Stage 3 zu „<a title="Digitale Fassade" href="http://re-publica.de/12/panel/about-me-die-digitale-fassade/#day02" target="_blank">About me – die digitale Fassade</a>“ sprach. Kix war sympathisch aufgeregt (trotz Baldrianisierungsratschlägen via Twitter) und zeigte mal wieder, was die Profilagentin umtreibt. Von Google „der beliebtesten Visitenkarte im Web“ über strategische Chancen, die eine digitale Identität zu gestalten bis hin zum Pilates-Vergleich (erst wenn du richtig fit bist, kannst du in die schwierigen Stellen atmen = frei übersetzt) und einen kleinen Exkurs zu Foucault, der sich auf ein Gefängnisexperiment bezog, als er feststellte: „Fremdkontrolle wird zur Selbstkontrolle“ arbeitete Kixka in einem echten Expertenvortrag heraus, welche Chancen das Web zur Persönlichkeitsentwicklung bietet. „Ist es eher ein eigener Kiez oder eine Bühne?“, wurde aus dem Publikum gefragt. Kixka meint: Wer geschäftlich viel im Internet macht, der nutzt es eher wie eine Bühne. Dieser Vortrag war mein Highlight am Tag 1 der Republica, ein echt heißes Pflaster.</p>
<div id="attachment_6030" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-6030" title="Digitale Identität Tweets" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/digitale_identitaet_tweets.jpg" alt="" width="520" height="830" /><p class="wp-caption-text">Auch sonst gab es zu Kixkas Vortrag einiges an positivem Feedback. Screenshot: Twitter</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5964" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5964" title="selfpublishing" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/selfpublishing-300x217.jpg" alt="Autorin mit Schärpe und Krone" width="300" height="217" /><p class="wp-caption-text">&quot;Miss January&quot; heißt ihr Buch – daher trägt die Selfpublishing-Autorin Krone und Schärpe. Foto: Sarah Pust</p></div>
<p>Weiter ging’s mit dem Vortrag „<a title="Selfpublishing" href="http://re-publica.de/12/panel/wozu-noch-verlage/#day02" target="_blank">Selfpublishing</a>“ in dem E-Book-Autoren rund um Ulrike Langer berichteten, wie sie ihre Manuskripte zu digitalen Büchern machten. Interessant, aber eindeutig eine Session, aus der nur Digitalisten zu Wort kamen, unsere <a title="Bücherfrauen Hamburg" href="https://twitter.com/#!/buecherfrauenHH" target="_blank">Hamburger Bücherfrauen</a> hätten wahrscheinlich eingewandt, dass ein selbst verlegtes Buch den Einstieg in eine professionelle Autorenkarriere auch behindern kann: Wenn etwa kein professionelles Lektorat erfolgt oder das Marketing als Ein-Frau-Nummer unwuppbar wird und das Buch den Verlagen als „selbst verlegter Fall“ auffällt. Aber da kommt es eben auch auf die Perspektive und Heimat an. Es gab auch schon Selbstpublizierer, die zu Verlagsautoren wurden – in Deutschland wohl aber immer noch die Minderheit. Klar wurde, dass Buchprojekte eine Menge Spaß machen und viel Leidenschaft brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5965" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5965" title="Vocer" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/Vocer-300x214.jpg" alt="Vocer Podium" width="300" height="214" /><p class="wp-caption-text">Ulrike Langer und die Herausgeber von Vocer. Foto: Sarah Pust</p></div>
<p>Auf Stage 2 stellten die Verleger von Vocer „<a title="Vocer" href="http://re-publica.de/12/panel/innovationslabore-des-journalismus-der-funke-springt-uber/#day02" target="_blank">Innovationslabore des Journalismus – der Funke springt über</a>“ vor. Leider über weite Strecken eine echte Dozenten-Veranstaltung, monologisiert mit dem Ergebnis: „Dass das Internet unser Freund ist, ist jetzt auch bei den Verlegern angekommen“. Durch Studienergebnisse belegt. Herzlichen Glückwunsch. Es entspann sich eine recht kontroverse Diskussion um die Frage, wo denn nun die Innovation in diesem Vortrag zu finden sei. In einem drückend heißen Raum, seit Stunden ohne funktionierendes W-Lan wurden die anwesenden Publizisten maulig.</p>
<p>Der Abend schließt mit einem „Überraschungsvortrag“ von Sascha Lobo ab 19:45 Uhr.</p>
<div id="attachment_5956" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><img class="size-medium wp-image-5956" title="@jormasson" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@jormasson-279x300.jpg" alt="profil @jormasson" width="279" height="300" /><p class="wp-caption-text">@jormasson: &quot;Meine Erwartungen an die rp12: #Klassentreffen #neueImpulse #Berlin</p></div>
<div id="attachment_5957" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img class="size-medium wp-image-5957" title="@kassanja" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@kassanja-209x300.jpg" alt="profil" width="209" height="300" /><p class="wp-caption-text">@Kassanja: &quot;Meine Erwartungen an die re:publica 2012: &quot;Neue Impulse. Und Recharge. Klasse, dass es hier mobile Ladegeräte zu leihen gibt!&quot; Foto: Sarah Pust</p></div>
<div id="attachment_5966" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><img class="size-medium wp-image-5966" title="@Claasbeese" src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/uploads/@Claasbeese-244x300.jpg" alt="Profil @Claasbeese" width="244" height="300" /><p class="wp-caption-text">@Clasbeese: &quot;Die Session zu den Finanzblogs hat mich erstaunt: der Blog scheint wie eine Zeitung im Internet. Die Möglichkeiten des Austauschs und Wissen der Vielen wird meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft!&quot; Foto: Sarah Pust ((Edit: Clas))</p></div>
 <p><a href="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=5938&amp;md5=71534a9e2c98f48b9f81feb12637fa19" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.digitalmediawomen.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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